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So prüfen wir KI-Tools

Diese Seite erklärt, was wir verzeichnen, woher die Einträge kommen, wie wir Profile erstellen und prüfen, wie die Reihenfolge entsteht und wie wir Bewertungen prüfen. Die Regeln gelten für alle Einträge gleich. Kein Anbieter kann sie mit Geld beeinflussen.

Was ins Verzeichnis kommt

ai-toolfinder verzeichnet KI-Tools für Unternehmen in 50 Kategorien. Jeder Eintrag hat genau einen Typ und eine Hauptkategorie, die seinen Einsatzzweck beschreibt. Diese Typen gibt es:

  • Tool: Software, die Sie kaufen oder als Dienst nutzen.
  • Repo: ein Open-Source-Projekt, dessen Code öffentlich liegt, etwa auf GitHub.
  • Modell: ein offenes oder kommerzielles KI-Modell.
  • Datensatz: Daten zum Trainieren oder Bewerten von KI.
  • API: eine KI-Schnittstelle für Entwicklerinnen und Entwickler.
  • MCP-Server: ein Server, der KI-Assistenten über das Model Context Protocol mit Anwendungen und Daten verbindet.
  • Skill: ein Skill, ein GPT oder ein Plugin für einen KI-Assistenten.
  • Erweiterung: eine KI-Erweiterung für den Browser.
  • Paper: ein Fachartikel mit veröffentlichtem Code.

Ein MCP-Server für ein CRM hat zum Beispiel den Typ MCP-Server und die Kategorie Vertrieb. Aufgenommen wird ein Eintrag, wenn er diese Bedingungen erfüllt:

  • Er dient einem geschäftlichen Zweck, der zu einer der 50 Kategorien passt.
  • Seine KI-Funktion ist auf einer öffentlichen Seite beschrieben, meist auf der Seite des Anbieters oder des Projekts. Diese Seite verlinken wir als Quelle.
  • Die Seite ist erreichbar und die Angaben lassen sich dort prüfen.
  • Er lässt sich heute nutzen. Angekündigte Funktionen oder Beta-Versionen zählen nicht.

Jede Person kann einen Eintrag vorschlagen. Für Vorschläge gelten dieselben Bedingungen. Wo ein Profil eine Einordnung aus Sicht des Teams enthält, das das Tool nutzt, ist sie als Meinung gekennzeichnet und fließt nicht in die Sterne ein.

Kategorien

Die 50 Kategorien reichen von Unternehmensfunktionen wie HR, Finanzen, Vertrieb, Recht und Kundenservice über Technik wie Softwareentwicklung, IT-Betrieb und IT-Sicherheit, Inhalte wie Texte, Übersetzung, Bild, Video und Audio und Branchen wie Gesundheit, Banken, Immobilien, Handel und Industrie bis zum KI-Stack selbst: Sprachmodelle, lokale Modelle, MCP-Server, Datensätze, Benchmarks und Fachartikel.

Jede Kategorie hat Unterkategorien. Bei HR & Recruiting und Finanzen & Buchhaltung stehen sie unter Zwischenüberschriften wie Recruiting & Sourcing oder Controlling & Planung. Jeder Eintrag hat eine Haupt-Unterkategorie und höchstens drei weitere. Daraus ergibt sich, in welchen Kategorien er erscheint. Ein Eintrag, der mehrere Aufgaben abdeckt, hat ein einziges Profil und steht in jeder passenden Kategorie. Die Zuordnung folgt dem, was der Eintrag laut seinen Quellen tut, nie einer Zahlung. Innerhalb einer Kategorie gelten dieselben Regeln für die Reihenfolge wie im ganzen Verzeichnis.

In Navigation, Listen und Sitemap erscheint eine Kategorie oder Unterkategorie erst, wenn sie mindestens vier veröffentlichte Einträge mit ausführlichem Profil hat. Bis dahin verlinkt keine unserer Seiten auf sie, und Suchmaschinen nehmen sie nicht in ihren Index auf.

Woher die Einträge kommen

Kandidaten finden wir in offenen Quellen: über offizielle Schnittstellen wie die GitHub-API, den Hugging Face Hub, das offizielle MCP-Verzeichnis und arXiv, über Ankündigungen und Feeds der Anbieter, über Einreichungen in unserem Formular und über eigene Beobachtung neuer und gefragter Tools. Andere Verzeichnisse dienen höchstens als Hinweis, dass es einen Namen gibt. Beschreibungen, Bewertungen oder andere Inhalte übernehmen wir von dort nie. Jede Angabe stammt von den Seiten des Anbieters oder des Projekts oder aus einer anderen Primärquelle. Einen Schutz vor automatischen Abrufen, etwa ein Captcha oder eine Zugangsprüfung, umgehen wir nie. Ist eine Seite nur so erreichbar, nutzen wir sie nicht.

Wie Profile entstehen und geprüft werden

Profile erstellen wir mit Unterstützung von KI. Ein Sprachmodell entwirft das Profil aus den abgerufenen Seiten, und jede Kernangabe (etwa Preis, Datenhaltung, Zertifikate, Sprachen der Oberfläche, Sitz und KI-Funktionen) braucht eine eigene Quelle. Danach gleichen automatische Prüfläufe jede Angabe mit ihrer Quelle ab, suchen nach Dubletten bestehender Einträge und prüfen den Text gegen unsere Qualitätsregeln. Was eine Prüfung nicht besteht, wird korrigiert oder weggelassen. Menschen prüfen Stichproben aus jeder Lieferung. Verantwortlich für die Inhalte ist Nick. Das Datum „Profil geprüft am“ zeigt, wann wir das Profil zuletzt mit seinen Quellen abgeglichen haben.

Neue Einträge gehen in täglichen Lieferungen online. Pro Tag veröffentlichen wir höchstens 30 neue Seiten, die Suchmaschinen aufnehmen dürfen, damit jede Lieferung prüfbar bleibt. Vergleichsseiten, Alternativen-Seiten und Ratgeber zählen nicht mit. Wenn wir neue Kategorien eröffnen, kann einmalig eine größere Startlieferung erscheinen, damit keine Kategorie leer wirkt.

Wann Suchmaschinen eine Seite aufnehmen dürfen

Jeder Eintrag hat eine eigene Seite. Für Suchmaschinen freigegeben ist sie erst, wenn der Eintrag genug Substanz hat:

  • Tools, APIs und Browser-Erweiterungen: ausführliches Profil mit mindestens 120 Wörtern Beschreibung, mindestens zwei KI-Funktionen, mindestens einer Quelle und einer Quelle für jede ausgefüllte Kernangabe.
  • Open-Source-Projekte: mindestens 500 Sterne auf GitHub und Aktivität in den letzten 90 Tagen.
  • Modelle: bekannter Anbieter oder mindestens 1.000 Downloads im Monat.
  • Datensätze: mindestens 1.000 Downloads im Monat und eine angegebene Lizenz.
  • MCP-Server: gepflegt vom Anbieter der angebundenen Anwendung oder mindestens 100 Sterne.
  • Skills und Plugins: bekannter Anbieter oder mindestens 100 Sterne.
  • Fachartikel: ein verlinktes Code-Repository, das selbst die Schwelle für Open-Source-Projekte erreicht.

Nach den ersten Wochen prüfen wir diese Werte und passen sie bei Bedarf an. Einträge unter einer Schwelle können trotzdem in Listen stehen, ihre eigene Seite bleibt für Suchmaschinen gesperrt.

Neben ausführlichen Profilen gibt es Kurzeinträge. Sie erfüllen dieselben Bedingungen und enthalten Sitz, Kategorie, eine kurze Beschreibung und eine KI-Funktion, jeweils mit Quelle. Preise, Datenhaltung und Zertifikate fehlen dort noch. Kurzeinträge stehen in den Listen, ihre eigene Seite ist für Suchmaschinen gesperrt. Mit „noch nicht geprüft“ markieren wir Kurzeinträge, bei denen wir Alter oder Größe der Firma noch nicht belegen konnten. Weil sie weniger Angaben haben, stehen Kurzeinträge in der Sortierung „Relevanz“ meist hinter ausführlichen Profilen (Parameter Vollständigkeit, siehe unten). Anbieter können einen Kurzeintrag übernehmen und ergänzen.

Wie Einträge aktuell bleiben

Wir prüfen Einträge in regelmäßigen Abständen nach, häufiger dort, wo sich schnell etwas ändert, etwa bei Preisseiten oder aktiven Open-Source-Projekten. Dabei suchen wir nach geänderten Preisen, toten Links, verschobenen Seiten und Projekten ohne Aktivität. Wird ein Produkt eingestellt, funktioniert eine Website nicht mehr oder ist ein Projekt aufgegeben, archivieren wir den Eintrag. Seine Seite leitet dann auf einen Nachfolger oder auf seine Unterkategorie weiter. Das Datum am Profil zeigt die letzte Prüfung.

Anbieter können ihr Profil übernehmen, siehe Für Anbieter. Danach dürfen sie die Angaben ihres Eintrags ändern, jeweils mit Quelle. Wir prüfen Änderungen, bevor sie online gehen, und vom Anbieter geänderte Angaben sind als vom Anbieter bestätigt gekennzeichnet. Fehler melden kann jede Person, siehe „Fehler melden“ unten.

Was „Stark in einem Land“ bedeutet

„Stark in“ nennt die Märkte, in denen ein Tool am stärksten ist, nicht jedes Land, in dem es erhältlich ist. Viele Tools, etwa Workday oder ADP, werden in deutlich mehr Ländern verkauft. Ein Land führen wir nur, wenn wir dort einen Beleg für besondere Stärke finden, zum Beispiel:

  • Hauptsitz oder Heimatmarkt des Anbieters,
  • ein ausgewiesener Anteil an Kund:innen oder Umsatz im Land,
  • Marktführerschaft laut Marktstudie,
  • eigene Rechenzentren oder behördliche Zulassungen im Land,
  • ein dichtes Netz an Standorten,
  • viele namentlich genannte Referenzkund:innen im Land.

Eine Niederlassung, eine Länderseite, die Landessprache oder lokale Lohnabrechnung allein reichen nicht. Wir führen höchstens acht Länder je Tool, die stärksten zuerst, und nennen den Beleg im Profil. „International verfügbar“ heißt: Das Tool wird auch in weiteren Ländern angeboten. In Ländern mit eigener Landessprache zählen dazu auch Tools, deren Oberfläche diese Sprache anbietet, etwa Spanisch für Spanien, Mexiko und Argentinien oder Deutsch für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Als Stärke zählt die Sprache nicht.

Wie die Reihenfolge entsteht

Wir legen offen, wie die Reihenfolge entsteht, damit jede und jeder sie nachprüfen kann. Die Hauptparameter und ihre Gewichtung nennen wir außerdem, weil § 5b Abs. 2 UWG das verlangt.

Standard ist die Sortierung „Relevanz“. Sie nutzt vier Parameter in fester Rangfolge:

  1. Länder-Fit, nur wenn Sie ein Land gewählt haben: zuerst Tools, bei denen das Land unter den ersten drei Ländern mit belegter Stärke steht, dann Tools, die im Land an späterer Stelle als stark geführt sind, dann Tools, die international verfügbar sind oder deren Oberfläche die Landessprache anbietet. Bei zwei oder drei gewählten Ländern zählen wir diese Stufen über alle gewählten Länder zusammen.
  2. Bayes-Mittel der Bewertungen (Erklärung unten).
  3. Vollständigkeit des Profils: wie viele dieser zehn Angaben ausgefüllt sind: Beschreibung mit mindestens 120 Wörtern, mindestens zwei KI-Funktionen, Länder-Fit mit Begründung, Sitz, Datenhaltung, Preismodell, Unternehmensgrößen, Sprachen der Oberfläche, Zertifizierungen, mindestens zwei Quellen.
  4. Name, alphabetisch.

Zur Gewichtung: Ein späterer Parameter entscheidet nur, wenn alle vorherigen gleich sind. Der Länder-Fit geht also allem anderen vor. Das Bayes-Mittel entscheidet innerhalb derselben Länder-Stufe, die Vollständigkeit nur bei gleichem Bayes-Mittel, der Name nur bei völligem Gleichstand.

Die Sortierung „Bewertung“ ordnet nach dem Bayes-Mittel, bei Gleichstand nach Name. „A bis Z“ ordnet alphabetisch nach Name. „Meiste Länder“ ordnet nach der Zahl der Länder mit belegter Stärke, bei Gleichstand nach Name. Bewertungen und Zahlungen spielen bei diesen beiden Sortierungen keine Rolle.

Das Bayes-Mittel verhindert, dass ein Tool mit einer einzigen Fünf-Sterne-Bewertung vor einem Tool mit vielen guten Bewertungen steht. Die Formel lautet: (C × m + Summe aller Sterne des Tools) geteilt durch (C + Anzahl seiner Bewertungen). Dabei ist C = 3 und m der Durchschnitt aller veröffentlichten Bewertungen auf ai-toolfinder.com. Solange insgesamt höchstens 30 Bewertungen veröffentlicht sind, gilt fest m = 3,8. Beispiele mit m = 3,8: Eine einzige Bewertung mit 5 Sternen ergibt 4,1. Dreißig Bewertungen mit durchschnittlich 4,5 Sternen ergeben 4,44. Ein Tool ohne Bewertung steht bei 3,8. Alle veröffentlichten Bewertungen zählen gleich, unabhängig von ihrer Prüfstufe. Praktisch heißt das: Ein Tool ohne Bewertung hat ein Bayes-Mittel von genau m. Solange m fest bei 3,8 liegt, sind alle Tools ohne Bewertung bei diesem Parameter gleichauf, und die Reihenfolge zwischen ihnen entscheidet die Vollständigkeit des Profils, danach der Name.

Der Sterne-Schnitt im Profil ist der einfache Durchschnitt. Weil die Reihenfolge das Bayes-Mittel nutzt, kann sie vom angezeigten Schnitt abweichen.

Filter bestimmen, welche Tools angezeigt werden. Ein Suchbegriff wirkt doppelt: Er zeigt nur Tools, die alle seine Wörter enthalten, und in der Sortierung „Relevanz“ geht er den vier Parametern oben vor. Als enthalten gilt ein Wort auch in der Einzahl und wenn ein verwandter Begriff aus unserer Synonymliste vorkommt, zum Beispiel findet „Admin“ auch „HR-Verwaltung“ und „HRIS“, „Lohnabrechnung“ auch „Payroll“. Findet ein Wort mit fünf oder mehr Buchstaben gar kein Tool, gelten auch Wörter als Treffer, die sich um einen Buchstaben unterscheiden, bei Wörtern ab acht Buchstaben um zwei. Suchwörter mit bis zu drei Buchstaben zählen nur am Wortanfang. Die Stufen sind: exakter Tool-Name, Name beginnt mit dem Begriff, alle Wörter im Namen, alle Wörter in Name oder Mutterkonzern, ein Wort im Namen, alle Wörter in der Kurzbeschreibung, alle Wörter in den Kategorien und ihren Stichwörtern, dann alle übrigen Treffer (KI-Funktionen, Aufgaben, KI-Anwendungsfälle, Zertifikate, EU-Datenhaltung). Innerhalb einer Stufe stehen Tools, die nur über einen verwandten Begriff gefunden wurden, hinter direkten Treffern, Treffer über einen Tippfehler zuletzt; für die Stufen des Namens zählen verwandte Begriffe nicht. Tools, die zu allen übrigen Filtern passen, aber für die gewählten Länder weder als stark noch als verfügbar geführt sind, blenden wir aus und nennen ihre Zahl; auf Wunsch zeigen wir sie in einem eigenen Abschnitt. Zahlungen, Klickzahlen, ein übernommenes Profil oder Einladungen von Anbietern haben keinen Einfluss.

Fragen mit drei oder mehr Wörtern auf der Startseite übersetzt das Sprachmodell Claude (Anthropic) in dieselben Filter, die Sie auch selbst setzen können (Aufgabe, Land, Unternehmensgröße, Preis, kostenloser Plan oder Test, EU-Datenhaltung); danach gelten genau die Regeln dieses Abschnitts. Claude wählt keine Tools aus und ändert keine Reihenfolge.

Auf den Seiten „Alternativen zu …“ stehen Tools derselben Nische. Zuerst kommen die, die dem Tool inhaltlich am nächsten sind. Die Nähe berechnen wir einmal je Datenpflege mit einem Sprachmodell von Google (Gemini-Embedding) aus Beschreibung, KI-Funktionen und Profil, in Stufen von 0,05 gerundet. Bei gleicher Nähe entscheiden gemeinsame starke Länder, danach die Vollständigkeit des Profils.

Wie wir Bewertungen prüfen

Nach § 5b Abs. 3 UWG legen wir offen, ob und wie wir sicherstellen, dass Bewertungen von Personen stammen, die das Tool genutzt haben.

Jede Bewertung liest Nick, bevor sie erscheint. Er prüft, ob sie den Bewertungsrichtlinien entspricht, ob eigene Nutzung erkennbar ist und ob Hinweise auf einen Interessenkonflikt vorliegen. Ob jede einzelne Aussage zutrifft, prüfen wir nicht. Bewertungen geben die Meinung der Verfasser:innen wieder.

An jeder Bewertung steht ihre Prüfstufe:

  • E-Mail bestätigt: Die Person hat sich über einen Link angemeldet, den wir an ihre E-Mail-Adresse geschickt haben. Das gilt für jede Bewertung. Es zeigt, dass die Person Zugriff auf diese Adresse hat, nicht, dass sie das Tool genutzt hat.
  • Firmen-E-Mail bestätigt: Die E-Mail-Adresse gehört zu einer Firmendomain und nicht zu einem Freemail-Anbieter. Das spricht für einen beruflichen Hintergrund, belegt aber keine Nutzung.
  • Nutzung nachgewiesen: Nick hat einen Screenshot aus dem eingeloggten Tool oder eine Rechnung gesehen und als Nachweis anerkannt. Den Nachweis löschen wir mit der Entscheidung, spätestens 30 Tage danach. Diese Stufe gibt es, sofern die Funktion angeboten wird.

Nur die Stufe „Nutzung nachgewiesen“ belegt, dass die Person das Tool genutzt hat. Bei den anderen Stufen prüfen wir Plausibilität und Interessenkonflikte, können die Nutzung aber nicht garantieren.

Automatische Prüfungen unterstützen die Moderation:

  • Bewertungen von einer E-Mail-Adresse der Domain des bewerteten Tools lehnt das Formular ab, ebenso eine zweite Bewertung desselben Kontos für dasselbe Tool.
  • Adressen von Wettbewerbern derselben Nische und auffällig viele Bewertungen in kurzer Zeit markiert das System zur genaueren Prüfung.

Wer bewertet, bestätigt, dass die Bewertung auf eigener Erfahrung beruht und keine Verbindung zum Anbieter oder zu einem Wettbewerber besteht. Hat ein Anbieter eingeladen oder gab es eine Gegenleistung, steht das an der Bewertung.

Negative Bewertungen veröffentlichen wir nach denselben Regeln wie positive. Anbieter können eine Bewertung nicht entfernen lassen, nur weil sie ihnen nicht gefällt. Wir schreiben keine Bewertungen selbst und kaufen keine. Um erste Bewertungen zu bekommen, bittet Nick Fachleute aus seinem beruflichen Netzwerk, die ein Tool einsetzen, um ihre Einschätzung, ohne Gegenleistung und ohne Vorgabe zum Inhalt.

Vergleichsseiten und Produktbilder

Auf den Vergleichsseiten stellen wir zwei Tools anhand derselben Angaben gegenüber, die auch in den Profilen stehen, jede mit Quelle. Wir vergleichen nur Paare, nach denen tatsächlich gesucht wird.

Zeigt eine Vergleichsseite Bilder, dann zeigen sie das Produkt selbst, nicht die Website des Anbieters. Wir nehmen sie aus öffentlich zugänglichen Seiten des Anbieters, etwa Produktseiten, Hilfeartikeln oder Mitteilungen zu neuen Funktionen, und nennen unter jedem Bild die Quelle und das Datum der Aufnahme. Die Bilder dienen als Beleg für den Vergleich (Zitat nach § 51 UrhG). Bilder gibt es nur, wenn wir für beide Tools eines finden, damit kein Tool im Vergleich besser aussieht, nur weil es ein Bild hat. Anbieter, die ein aktuelleres Bild wünschen oder mit einem Bild nicht einverstanden sind, schreiben uns über das Kontaktformular.

Unabhängigkeit

ai-toolfinder.com wird von Nick's Advisory betrieben. Nick berät Unternehmen bei KI-Projekten in HR. Das Verzeichnis ist davon getrennt:

  • Kein Anbieter zahlt für die Aufnahme, für Texte, Bewertungen oder die Reihenfolge.
  • Zum Start gibt es keine bezahlten Platzierungen und keine Affiliate-Links. Die Weiterleitung zu Anbietern zählt nur Klicks.
  • Arbeitet Nick's Advisory bezahlt für einen gelisteten Anbieter, steht das auf dessen Profil.
  • Sollte es je bezahlte Platzierungen oder Affiliate-Links geben, kennzeichnen wir sie sichtbar. Bezahlte Platzierungen tragen den Hinweis „Anzeige“.

Fehler melden

Wenn eine Angabe in einem Profil nicht stimmt, nutzen Sie „Fehler melden“ auf dem Profil oder schreiben an nick@nicksadvisory.com. Nennen Sie das Tool, die falsche Angabe und wenn möglich eine Quelle. Wir prüfen die Angabe, korrigieren das Profil und aktualisieren das Prüfdatum. Anbieter können ihr Profil auch übernehmen und Korrekturen direkt vorschlagen, siehe Für Anbieter. Rechtswidrige Inhalte melden Sie über Inhalt melden.

Stand: September 2026