US-Plattform für Inferenz offener, feingetunter und eigener Modelle auf autoskalierenden GPUs, mit Model APIs, Training und Self-Hosting.

DeepInfra KI-Funktionen, Kosten und Datenschutz (Oktober 2026)
Inferenz-API für über 100 offene und kommerzielle Modelle mit Abrechnung je Token, dazu GPU-Instanzen und dedizierte Cluster.
ab 0,02 $ nutzungsbasiert
Details zum Preis
Abrechnung nach Verbrauch ohne Vertragslaufzeit, vorausbezahlt oder monatlich auf Rechnung; Token-Preise laut Preisseite ab 0,019 US-Dollar je Million Input-Token, dedizierte H100 2,20 US-Dollar je GPU-Stunde, Stand September 2026.
Was ist DeepInfra?
DeepInfra bietet eine Inferenz-API für über 100 KI-Modelle mit Abrechnung je Token sowie GPU-Instanzen und dedizierte Cluster, für Entwickler, die Modelle ohne eigene Server betreiben wollen.
Der Katalog umfasst Textgenerierung, Bildsynthese, Sprache und Embeddings, darunter offene Modelle und Modelle von Google und Anthropic. GPU-Instanzen und das Produkt DeepCluster ergänzen dedizierte Kapazität. Das Unternehmen sitzt in Palo Alto, betreibt nach eigenen Angaben eigene Rechenzentren in den USA und hat im Mai 2026 eine Series-B-Runde abgeschlossen. Laut Dokumentation bleiben Ein- und Ausgaben bei der Standard-Inferenz nur im Arbeitsspeicher und werden nicht für Training genutzt.
KI-Funktionen von DeepInfra und ihr Nutzen
- Viele Modelle über eine API nutzenEntwickler greifen mit einem Konto auf offene und kommerzielle Modelle zu und zahlen je Token. Ein Modellwechsel für eine Funktion braucht nur einen anderen Modellnamen.
- Texte ohne Speicherung verarbeitenEin- und Ausgaben werden bei der Standard-Inferenz nicht auf Festplatte geschrieben, protokolliert werden nur Metadaten wie Anfrage-ID und Kosten. Das senkt das Risiko, wenn Prompts interne Informationen enthalten.
- Eigene Modelle auf dedizierten GPUsDedizierte GPUs und Cluster betreiben eigene oder feinjustierte Modelle. Teams mit gleichmäßigem Verkehr erhalten feste Kapazität zum Stundenpreis statt Abrechnung je Token.
Was DeepInfra besonders macht
- Betreibt nach eigenen Angaben eigene Rechenzentren in den USA, statt Kapazität von Hyperscalern weiterzuverkaufen.
- Ausgabenlimits je Konto begrenzen die verbrauchsabhängigen Kosten.
Wo DeepInfra am stärksten ist
Deep Infra Inc. sitzt laut Datenschutzerklärung in Palo Alto, Kalifornien, und betreibt eigene Rechenzentren in den USA.
Vor dem Kauf von DeepInfra klären
Anfragen an Modelle von Google oder Anthropic gehen an diese Anbieter und folgen deren Regeln. Prüfen Sie daher, welche Modelle Sie für personenbezogene Daten nutzen. Verarbeitet wird in den USA. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist nicht veröffentlicht, wenden Sie sich an den Datenschutzbeauftragten. Bei Bulk-Inferenz können Daten länger auf verschlüsselten Festplatten liegen.
DeepInfra in Deutschland und der EU: Datenschutz und AI Act
- DatenhaltungUSA (laut Anbieter). Speicherregionen: USA. Keine EU-Option genannt: fragen, wo die Daten liegen und welche Garantien für die Übermittlung gelten (Standardvertragsklauseln oder EU-U.S. Data Privacy Framework).
- AuftragsverarbeitungsvertragVom Anbieter nicht veröffentlicht: anfordern (Art. 28 DSGVO).
- EU AI ActPrüfen, ob die KI Entscheidungen über Menschen vorbereitet. Wenn nicht, greifen die Hochrisiko-Regeln meist nicht. Die Hochrisiko-Pflichten gelten ab dem 2. Dezember 2027 (Digital-Omnibus).
Bewertungen zu DeepInfra
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Häufige Fragen zu DeepInfra
Speichert DeepInfra meine Prompts?
Bei der Standard-Inferenz nicht: Ein- und Ausgaben bleiben im Arbeitsspeicher, protokolliert werden nur Metadaten. Ausnahmen gelten für Modelle von Google und Anthropic sowie für Bulk-Anfragen.
Wie rechnet DeepInfra ab?
Nach Verbrauch ohne Vertragslaufzeit, vorausbezahlt oder monatlich auf Rechnung. Ausgabenlimits lassen sich im Konto setzen.
Gibt es einen Gratis-Tarif?
Bei unserer Prüfung im September 2026 nannte die Preisseite keinen Gratis-Tarif.
Updatearchiv zu DeepInfranoch keine Updates
Für DeepInfra sind noch keine Änderungen erfasst.
Änderungen beim Anbieter und bestätigte Hinweise aus Nutzermeldungen, jeweils an den Seiten des Anbieters geprüft. Wir prüfen jedes Tool monatlich.
Alternativen zu DeepInfra
Tools aus derselben Kategorie (Serverlose Inferenz) mit den meisten gemeinsamen Märkten.
Serverlose Python-Plattform für KI-Inferenz, Training, Batch-Jobs und Sandboxes mit sekundengenauer GPU-Abrechnung.
GPU-Cloud mit Pods ab Cent-Beträgen je Stunde, serverlosen Endpunkten mit Scale-to-Zero und Clustern für Entwickler und kleine Teams.
US-KI-Cloud mit eigenen Rechenzentren und GPUs von NVIDIA und AMD, verwaltetem Kubernetes und Slurm sowie Managed Inference.



