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ChartHop KI-Funktionen, Kosten und Datenschutz (September 2026)

US-Plattform für Organisationsdaten mit agentischer KI, die Dashboards, Vergütungszyklen und Umfragen per Chat erstellt.

Preis auf Anfrage
Preis: Preis auf Anfrage

Modulares Paket aus ChartHop Core und Modulen; Preise werden nicht mehr veröffentlicht, ein Konfigurator auf der Website erstellt ein individuelles Angebot (Stand September 2026).

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Was ist ChartHop?

ChartHop ist eine US-Plattform für Organisationsdaten, die HRIS, Personalplanung, Vergütung, Performance und Engagement-Daten in einem Modell zusammenführt, mit agentischer KI, die Dashboards, Vergütungszyklen und Umfragen direkt aus einem Chat-Prompt erstellt.

ChartHop verbindet Personal- und Geschäftsdaten zu einem lebendigen Organisationsmodell mit HRIS, Personalplanung, Vergütungszyklen, Performance-Reviews, Engagement-Umfragen und Zielverfolgung, bepreist je Modul statt als ein gebündeltes Paket. Der Anbieter gibt an, dass Hunderte Unternehmen die Plattform nutzen, vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern, darunter 1Password, Airbnb, Headspace und Sweetgreen aus unterschiedlichsten Branchen, einzelne Module lassen sich nach der ersten Anmeldung jederzeit nachträglich hinzufügen.

KI-Funktionen von ChartHop und ihr Nutzen

  • Baut Dashboards und Umfragen per ChatChartHop AI Pro lässt eine Person eine Frage in normalem Englisch stellen und erzeugt Dashboards, Vergütungszyklen, Umfragen oder Personalpläne direkt aus dem Chat, statt dass jemand jedes Element einzeln in der Oberfläche baut.
  • Betreibt Agenten, die Veränderungen beobachtenNutzer:innen bauen per Chat und ohne Code Agenten, die Daten überwachen, für die sonst niemand Zeit hat, etwa eine aus dem Budget laufende Vergütungsbandbreite, und melden das, bevor daraus ein größeres Problem wird.
  • Hält KI-Antworten innerhalb der eigenen ZugriffsrechteAccess Guard sorgt dafür, dass Personen, Agenten und externe KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT nur sehen, was die vertretene Person selbst sehen darf, sodass eine Selbstbedienungsantwort nie Vergütungs- oder Leistungsdaten außerhalb der üblichen Rechte offenlegt.

Was ChartHop besonders macht

  • Verkauft ein modulares Paket aus ChartHop Core und Zusatzmodulen statt eines gebündelten Pakets, ein Team zahlt also nur für Genutztes.
  • Gibt an, dass Kundendaten nie fremde Modelle trainieren, eine konkrete Zusage über allgemeine Datenverarbeitungsformulierungen hinaus.
  • Access Guard begrenzt KI und externe Assistenten wie Claude oder ChatGPT auf dieselben Rechte wie die vertretene Person.
  • Bedient Kleinbetriebe und Großkonzerne aus derselben modularen Preisstruktur statt eines separaten SMB-Produkts.

Wo ChartHop am stärksten ist

Hauptsitz in Brooklyn, New York; Preise in US-Dollar und keine dokumentierten internationalen Standorte oder lokalisierten Preise außerhalb der USA.

Vor dem Kauf von ChartHop klären

ChartHop veröffentlicht keine Preise mehr; ein Konfigurator auf der Website erstellt ein individuelles Angebot für Core und Module, die Gesamtkosten hängen also von den hinzugefügten Modulen ab (Stand September 2026). Weil Vergütungszyklen und Leistungsdaten zentral für das Produkt sind, sollte eine deutsche Einheit die Mitbestimmung nach § 87 BetrVG prüfen, für personenbezogene Daten aus der EU braucht es zudem einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.

ChartHop in Deutschland und der EU: Datenschutz und AI Act

  • DatenhaltungVom Anbieter nicht veröffentlicht.
  • AuftragsverarbeitungsvertragVom Anbieter nicht veröffentlicht: anfordern (Art. 28 DSGVO).
  • EU AI ActBeim Einsatz für Einstellung, Beförderung oder Leistungsbewertung kann KI in diesem Bereich als Hochrisiko-KI gelten (Anhang III). Die Hochrisiko-Pflichten gelten ab dem 2. Dezember 2027 (Digital-Omnibus). Unser Ratgeber zum AI Act in HR
  • BetriebsratGibt es einen Betriebsrat, ist Software, die Verhalten oder Leistung auswerten kann, meist mitbestimmungspflichtig (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).
Allgemeine Information mit Quellen, keine Rechtsberatung.

Regeln für HR in den USA

  • Kein Bundesgesetz zu Beschäftigtendaten, stattdessen ein Flickenteppich der Bundesstaaten
  • NYC verlangt Bias-Audits für KI-Recruiting-Tools
  • Illinois verbietet diskriminierende KI bei Personalentscheidungen

Alle Fakten zum Land →

Allgemeine Information mit Quellen, keine Rechtsberatung.

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Häufige Fragen zu ChartHop

Was kostet ChartHop?

ChartHop veröffentlicht keine Preise mehr. Ein Konfigurator auf der Website erstellt ein individuelles Angebot für ChartHop Core plus Module wie HRIS, Personalplanung, Vergütung, Performance, Engagement oder Ziele (Stand September 2026).

Nutzt ChartHop Kundendaten zum Training seiner KI?

Nein. ChartHop gibt an, dass Kundendaten nie fremde Modelle trainieren, Access Guard begrenzt zudem, was KI-Agenten und externe Assistenten wie Claude oder ChatGPT sehen können, auf die eigenen Rechte der jeweiligen Person.

Welche Sicherheitszertifizierung hat ChartHop?

ChartHop gibt eine abgeschlossene SOC-2-Type-2-Prüfung durch Schellman & Company an, nennt auf den öffentlichen Seiten aber kein konkretes Land für die Datenhaltung.

Updatearchiv zu ChartHop1 Update

  • 30. September 2026PreisChartHop veröffentlicht keine Preise mehr; ein Konfigurator auf der Website erstellt ein individuelles Angebot für Core und Module. Quelle (öffnet in neuem Tab)

Änderungen beim Anbieter und bestätigte Hinweise aus Nutzermeldungen, jeweils an den Seiten des Anbieters geprüft. Wir prüfen jedes Tool monatlich.

Alternativen zu ChartHop

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