Forecasting mit KI: was Planungstools im Controlling September 2026 wirklich leisten
KI-Forecasting in Planungssoftware gibt es in drei Formen: Basisprognosen per Machine Learning aus Istdaten, Analyse-Agenten, die Abweichungen in Worten erklären, und Assistenten, die Planungsmodelle bauen. In der Benchmark-Umfrage der AFP von 2025 nutzten nur 23 Prozent der Planungsfachleute KI, aber 92 Prozent arbeiteten täglich mit Tabellenkalkulation. Preise nennen die meisten Anbieter nur auf Anfrage, deshalb zählen Test, Datenstandort und ein Abgleich mit eigenen Zahlen.
- KI in Planungstools heißt dreierlei: Basisprognosen per Machine Learning, Agenten, die Zahlen erklären, und Assistenten, die Modelle bauen.
- Nur 23 Prozent der Planungsfachleute nutzten laut AFP-Umfrage 2025 KI, 40 Prozent testeten sie.
- 92 Prozent arbeiteten täglich mit Tabellenkalkulation, mehrere Anbieter behalten Excel deshalb als Oberfläche.
- Bei Planungs-Tools sitzen deutlich mehr Anbieter in Deutschland und der EU als bei Abschluss-Software.
- Prüfen Sie eine KI-Prognose an 12 Monaten eigener Istdaten, bevor sie den manuellen Forecast ersetzt.
Forecasting mit KI im Controlling umfasst jede Funktion, die mit Machine Learning oder einem Sprachmodell einen Finanzplan erstellt, erklärt oder aufbaut. Das reicht von einer statistischen Basisprognose für den Umsatz im nächsten Quartal bis zu einem Agenten, der beantwortet, warum die Betriebskosten im Vormonat gestiegen sind. Die Anbieter haben solche Funktionen 2025 und 2026 schnell ergänzt, und die Bezeichnungen klingen inzwischen ähnlich, auch wo die Funktionen sich unterscheiden.
Dieser Ratgeber ordnet die Funktionen, zeigt, wie weit Planungsteams sie nutzen, und vergleicht, wie die Planungs-Tools in unserem Verzeichnis Preise, Datenhaltung und KI verkaufen. Am Ende steht ein einfacher Test, mit dem Sie eine KI-Prognose prüfen, bevor Sie ihr vertrauen. Grundlage sind Anbieterseiten, eine Benchmark-Umfrage der Association for Financial Professionals (AFP) und unser Datensatz mit Stand 26. September 2026. ai-toolfinder ist unabhängig und wird von keinem Anbieter bezahlt.
Drei Arten von KI in Planungstools: Basisprognose, Analyse, Modellbau
Am ältesten ist die Basisprognose per Machine Learning. Planful nennt sie Projections, IBM Planning Analytics hat KI-gestütztes Forecasting in allen Plänen, Jedox verkauft Planning Wizards für Umsatzprognose, Absatzplanung und Kündigungsprognosen. Corporate Planner aus Hamburg erstellt tägliche Trendprognosen, die Saisonalität ohne manuellen Forecast-Prozess erkennen. Solche Modelle schreiben die Vergangenheit fort. Von einer Preiserhöhung, die Sie letzte Woche beschlossen haben, wissen sie nichts, solange niemand sie als Treiber einträgt.
Die zweite Art ist der Analyse-Agent. Der Finance Analyst von Anaplan überwacht die Entwicklung und erkennt Abweichungen, der Analyst von Planful schreibt Abweichungskommentare auf Kontoebene. Der Forecast Agent von OneStream ist seit Mai 2026 allgemein verfügbar und erklärt Prognosegüte und Treiber im Gespräch. Diese Agenten sparen Zeit beim Kommentieren, ihre Qualität hängt aber davon ab, wie sauber Konten und Treiber im Modell abgebildet sind.
Die dritte Art baut das Modell selbst. Der CoModeler von Anaplan erzeugt Modelllogik aus natürlicher Sprache. Der Simulation Agent von Valsight aus Berlin macht aus einer Frage der Geschäftsführung Szenarien, die auf einem Treiberbaum laufen. Hier versprechen Anbieter die größte Zeitersparnis, und hier ist Prüfung am wichtigsten, denn eine falsche Formel liefert jeden Monat falsche Zahlen.
Kurztest
Wie gut kennen Sie KI in der Planung?
Frage 1 von 3
Welcher Anteil der Planungsfachleute nutzte KI laut AFP-Umfrage 2025?
Quelle: AFP 2025 FP&A Benchmarking Survey laut CFO.com, Januar 2025
Wie viele Planungsteams KI-Forecasting nutzen: eine Minderheit, viele im Test
Die Verbreitung ist geringer, als die Werbung der Anbieter nahelegt. Die AFP, der US-Verband der Finanzfachleute, befragte für ihre FP&A-Benchmark-Umfrage 2025 insgesamt 362 Fachleute aus Finanzen und Planung. 23 Prozent nutzten KI, 40 Prozent testeten sie mit dem Ziel, sie innerhalb von 12 Monaten einzuführen, und 36 Prozent taten weder das eine noch das andere.
Das tägliche Werkzeug bleibt die Tabellenkalkulation. 92 Prozent der Befragten nutzten sie jeden Tag, 58 Prozent täglich Add-ins dafür. Kommerzielle KI-Tools kamen auf 12 Prozent, generative KI auf 8 Prozent. Wo Teams automatisiert hatten, lagen vorn: eine einheitliche Datenbasis (25 Prozent), Standardberechnungen der Planung (21 Prozent) sowie Basis-Budgets und Basis-Forecasts (je 18 Prozent).
Die Gründe fürs Abwarten sind praktisch. Auf einer Skala von 1 bis 5 bewerteten die Befragten fehlende Expertise am höchsten mit 3,8, gefolgt von unklarem Nutzen mit 3,7. Datensicherheit, die Sorge vor falschen Antworten und eine fehlende KI-Strategie im Unternehmen lagen bei je 3,6. Firmenrichtlinien, die KI verbieten, kamen nur auf 2,7. Verbote sind also selten das Hindernis. Die Umfrage stammt aus den USA, für den deutschen Mittelstand ist sie ein Anhaltspunkt, keine Messung.
KI-Nutzung bei 362 Fachleuten aus Finanzen und Planung, AFP 2025 FP&A Benchmarking Survey laut CFO.com.
Am stärksten automatisierte Planungsaufgaben, AFP 2025 FP&A Benchmarking Survey laut CFO.com.
Belege: [9]
Planungs-Tools im Verzeichnis: europäischer als der Abschluss-Markt
Unser Verzeichnis führt 57 Tools für Planung und Forecasting, mitgezählt sind Produkte mit Schwerpunkt Reporting, Liquidität oder Abschluss. 28 davon sind in erster Linie Planungs-Tools.
Der Planungsmarkt ist weniger amerikanisch als der Markt für Abschluss-Software. 23 Tools haben ihren Hauptsitz in den USA, 9 in Deutschland, und 14 können Daten laut unseren Daten in der EU halten. Zum Vergleich: bei Abschluss-Tools sind es nur 7, mehr dazu in unserem Ratgeber zur KI im Monatsabschluss.
Für Controlling-Abteilungen in Deutschland ist das eine gute Ausgangslage. Jedox sitzt in Freiburg im Breisgau, Corporate Planning in Hamburg, Valsight und Lucanet in Berlin. Lucanet verbindet Abschluss, Konsolidierung und Planung in einer Lösung, was für Gruppen interessant ist, die Ist und Plan auf demselben Datenmodell führen wollen. Ein deutscher Hauptsitz sagt allerdings noch nichts darüber, wo die KI-Funktionen rechnen. Prüfen Sie deshalb für jede Funktion einzeln, welcher Modellanbieter dahintersteht und ob Daten die EU verlassen.
Auch ein Gratis-Test ist hier häufiger: 16 Planungs-Tools bieten einen an. Preise nennen die meisten trotzdem nur auf Anfrage. Alle Anbieter finden Sie auf unserer Seite zu Planung und Forecasting, filtern können Sie direkt hier.
Eigene Daten · interaktiv
Planungs-Tools im Verzeichnis filtern
Wählen Sie Region oder Schwerpunkt und sehen Sie, welcher Anteil EU-Hosting, Zertifikate, öffentliche Preise oder einen Test bietet.
33 in dieser Auswahl
Strich: Wert über alle (33)
Quelle: Datensatz ai-toolfinder.com, Stand 26.09.2026
Excel bleibt: Tabellen-Tools gegen Planungsplattformen
Weil 92 Prozent der Planungsfachleute täglich in Tabellen arbeiten, bauen viele Anbieter ihre KI in Excel ein, statt Excel abzulösen. Vena behält Excel als Hauptoberfläche und liefert Vena Copilot in den Plänen Professional und Complete mit. Cube arbeitet in Excel und Google Sheets und enthält seine KI-Agenten für Datenaufbereitung, Analyse, Planung und Vorstandsunterlagen in jedem Plan.
Jedox aus Freiburg im Breisgau bietet neben der Browser-Oberfläche eine Excel-Anbindung, und Jedox MCP gibt externen KI-Agenten geregelten Zugriff auf Planungsdaten und Geschäftslogik. Für viele Controlling-Abteilungen im Mittelstand ist das der naheliegende Weg: Formeln und Layouts bleiben, die Daten kommen aus einem zentralen Modell mit Versionsverwaltung.
Plattform-Tools gehen den umgekehrten Weg. Anaplan plant Finanzen, Vertrieb, Lieferkette und Personal in verbundenen Modellen, mit eigenen Analyse-Agenten je Bereich. Das passt zu Unternehmen, die Personal, Absatz und Kosten gemeinsam planen. Es verlangt aber mehr vom Team, weil Modelle in der Logik der Plattform entstehen und nicht in Zellen.
KI in Excel oder Google Sheets; Formeln und Layouts bleiben; ein zentrales Modell bringt Versionsverwaltung. Beispiele: Vena, Cube, Jedox.
Modelle entstehen in der Plattform; Finanzen, Vertrieb, Personal und Lieferkette teilen ein Modell; Agenten je Bereich. Beispiel: Anaplan.
Zwei Wege, wie Planungsanbieter KI ergänzen, laut Anbieterseiten, Stand September 2026.
Preise und Tests: was Planungsanbieter veröffentlichen
In unserem Datensatz nennen 75 Prozent der Planungs-Tools Preise nur auf Anfrage. Veröffentlicht wird eher die Struktur. Jedox berechnet eine Monatsgebühr pro namentlich benanntem Nutzer, jährlich abgerechnet, in den Paketen Business, Professional und Professional Plus. Das KI-gestützte Planungs- und Prognosemodell steckt in Professional. IBM Planning Analytics verkauft Essentials mit 16 GB und 5 Nutzern, Standard mit 32 GB und 10 Nutzern und Premium mit 64 GB und 20 Nutzern, jeweils mit KI-Forecasting.
Ob KI extra kostet, ist je Anbieter verschieden. Cube und Vena haben ihre KI in jedem Plan. Board führt BEAM, seinen Machine-Learning-Baustein, neben Office-Add-in und SAP-Connector als zusätzliche Komponente auf der Preisseite. Fragen Sie also nach, ob er in Ihrem Angebot enthalten ist.
Zwei Anbieter machen das Testen leicht. Pigment bietet einen Gratis-Test über 14 Tage ab dem ersten Login ohne Kreditkarte, mit Grenzen bei Speicher, Rechenkapazität und KI-Credits, danach ist der Arbeitsbereich nur noch lesbar. LivePlan richtet sich an Inhaber:innen kleiner Firmen, nicht an Controlling-Abteilungen. Der Anbieter veröffentlicht Preise: 15 US-Dollar im Monat für Standard und 30 US-Dollar für Premium bei jährlicher Zahlung, 20 und 40 US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Es gibt 35 Tage Geld-zurück-Garantie, der AI Forecast Builder gehört nur zu Premium.
Selbstcheck
Welche Art Planungs-Tool passt zu Ihrem Team?
Grobe Orientierung nach Ihrer heutigen Planung. Ersetzt keine Demo mit eigenen Daten.
Erstellt vor allem die Inhaberin, der Inhaber oder eine externe Beratung den Plan, ohne eigenes Controlling?
ChatGPT, Claude oder Copilot an die Planungsdaten anbinden: MCP
Ein neueres Muster lässt externe KI-Assistenten auf Planungsdaten arbeiten, statt jeden Agenten ins Planungs-Tool einzubauen. Der übliche Weg ist das Model Context Protocol (MCP). Jedox MCP gibt KI-Agenten und Unternehmens-KI geregelten Zugriff auf Daten, Modelle, Planungsstrukturen und Geschäftslogik in Jedox. Cube führt einen MCP-Server als Teil seiner Agenten-Schicht und hat MCP im Plan Gold.
Planful geht denselben Weg: ChatGPT, Copilot und Gemini nennt der Anbieter als kommende Anbindungen über seinen MCP-Server, die eingebauten Funktionen laufen auf OpenAI. Drivetrain nutzt Modelle von Anthropic und OpenAI mit Vereinbarungen ohne Datenspeicherung beim Modellanbieter. Für das Controlling heißt das: der Assistent, den Beschäftigte schon nutzen, könnte Fragen zum freigegebenen Plan beantworten, mit den Rechten des Planungs-Tools statt auf Basis einer exportierten Tabelle.
Das Risiko liegt in den Berechtigungen. Eine MCP-Verbindung ist nur so sicher wie die Rollen dahinter. Gehaltszeilen, Bonustöpfe und Szenarien für den Aufsichtsrat brauchen im Assistenten dieselben Zugriffsregeln wie im Planungs-Tool. Fragen Sie den Anbieter, ob die Verbindung Rechte auf Zeilen- und Zellebene beachtet und jede Abfrage protokolliert. Beziehen Sie die IT-Sicherheit und den Datenschutz ein, bevor die erste Verbindung live geht.
So prüfen Sie eine KI-Prognose, bevor Sie sich darauf verlassen
Eine Prognosefunktion muss sich an Ihrer eigenen Historie bewähren. Der einfachste Test ist ein Rückvergleich. Blenden Sie die letzten 12 Monate Istdaten aus und lassen Sie das Tool sie aus den Daten davor prognostizieren. Vergleichen Sie das Ergebnis mit den tatsächlichen Werten und mit dem Forecast, den Ihr Team damals gemacht hat. Schlägt die KI Ihre eigene Prognose bei den wichtigen Positionen nicht, ist sie eine Hilfe fürs Reporting, kein Prognosewerkzeug. Halten Sie das Ergebnis des Rückvergleichs schriftlich fest. So können Geschäftsführung und Wirtschaftsprüfung später nachvollziehen, warum Sie der Prognose vertrauen oder eben nicht.
Prüfen Sie beim Test, wohin die Daten gehen. Drivetrain lässt Kunden zwischen Datenhaltung in Frankfurt und in Virginia wählen, erklärt, dass Kundendaten kein Modell trainieren, und nutzt Modelle von Anthropic und OpenAI mit Vereinbarungen ohne Datenspeicherung beim Modellanbieter. Planful nennt OpenAI als KI-Partner und sagt, dass Kundendaten keine externen Modelle trainieren. Stellen Sie jedem Anbieter dieselben drei Fragen: Region, Modellanbieter, Training. Die Antworten gehören in den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Halten Sie die Prognose erklärbar. Tools, die Treiber zeigen, etwa Jedox mit erklärbaren Prognosen oder Valsight mit Treiberbäumen, erleichtern es, eine Zahl vor der Geschäftsführung zu vertreten. Corporate Planning lässt seine Lösungen für Planung und Konsolidierung nach IDW PS 880 zertifizieren, dem Prüfungsstandard des IDW für Softwareprodukte. Eine Blackbox-Prognose, die etwas besser liegt, aber nicht sagen kann warum, übersteht die erste Budgetrunde selten. In der Kategorie Controlling und Planung sehen Sie Reporting- und Planungs-Tools nebeneinander.
- Positionen wählenDie 5 bis 10 Planpositionen wählen, die Entscheidungen tragen, etwa Umsatz je Segment oder Personalkosten.
- 12 Monate ausblendenDas Tool die letzten 12 Monate aus den Daten davor prognostizieren lassen.
- VergleichenKI-Prognose, ursprünglichen Forecast des Teams und Istwerte nebeneinanderlegen.
- Nach dem Warum fragenPrüfen, ob das Tool die Treiber hinter jeder Abweichung nennt.
- Rolle festlegenKI als Basisprognose, als zweite Meinung oder nur für Kommentare nutzen.
Tools in diesem Artikel
Häufige Fragen
Ist ein KI-Forecast genauer als ein manueller?
Das hängt von Ihren Daten und Ihrem Geschäft ab. Eine Basisprognose per Machine Learning schreibt Muster der Istdaten fort, sie trifft stabile, saisonale Positionen gut und neue Entscheidungen schlecht. Testen Sie sie an 12 Monaten eigener Historie, bevor Sie sich darauf verlassen.
Wie viele Planungsteams nutzen heute KI?
In der AFP-Benchmark-Umfrage 2025 unter 362 Fachleuten nutzten 23 Prozent KI, 40 Prozent testeten sie. 92 Prozent arbeiteten weiter täglich mit Tabellenkalkulation.
Muss ich für KI-Planungssoftware Excel aufgeben?
Nein. Vena behält Excel als Hauptoberfläche, Cube arbeitet in Excel und Google Sheets, und Jedox bietet neben dem Browser eine Excel-Anbindung. Plattformen wie Anaplan bauen Modelle dagegen in ihrer eigenen Umgebung.
Gibt es Planungssoftware mit KI aus Deutschland?
Ja, in unserem Verzeichnis sitzen mehrere Planungsanbieter in Deutschland, etwa Jedox in Freiburg, Corporate Planning in Hamburg und Valsight in Berlin. Valsight nennt unter anderem DATEV als Kunden. Prüfen Sie trotzdem Datenstandort und Modellanbieter der KI-Funktionen einzeln.
Quellen
- Planful, KI in Planful
- IBM, Preise Planning Analytics
- Jedox, KI in Jedox
- Corporate Planning, KI-Funktionen
- Corporate Planning, Impressum
- Anaplan, rollenbasierte KI-Agenten
- OneStream, SensibleAI Agents are now generally available (19. Mai 2026)
- Valsight, treiberbasierte Simulation
- CFO.com, Only 23% of FP&A practitioners are using AI (Januar 2025)
- Datensatz ai-toolfinder.com, Planung und Forecasting, Stand 26.09.2026
- Jedox, Standorte
- Lucanet, Impressum
- Lucanet, Preise
- Vena, Preise
- Cube, Preise
- Jedox, Preise
- Board, Preise
- Pigment, Anmeldung zum Gratis-Test
- LivePlan, Preise (Stand September 2026)
- Drivetrain, Vertrauen und Sicherheit
- Corporate Planning, Website
