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Alternativen zu ZoomInfo: 12 Tools im Vergleich (Oktober 2026)

12 Tools für dieselbe Aufgabe wie ZoomInfo. Zuerst eine Auswahl nach Situation, dann Preise, Vertragsbedingungen und Wechselkosten, alle 12 in der Tabelle am Ende.

15 min · · von

Cognism und Lusha sind der nächste Ersatz für ein europäisches Team, das Kontaktdaten kauft, Apollo.io passt zu Teams mit Gratis-Einstieg, und Leadfeeder ersetzt nur die Erkennung von Website-Besuchern auf Firmenebene. Demandbase passt zu Marketingteams mit kontenbasierten Programmen. Welche Alternative passt, hängt davon ab, wie Ihre Vertriebsleute Interessenten erreichen und wo die Daten liegen dürfen.

Auf einen Blick
  • Die Standardbedingungen von ZoomInfo vom 1. Mai 2025 nennen den Vertrag nicht kündbar. Laufzeit und Verlängerung stehen im Bestellformular, und die Fassung von Dezember 2021 schlug bei automatischer Verlängerung 10 Prozent auf.
  • ZoomInfo nennt keine Beträge. Laut Bericht zum zweiten Quartal 2026 wandert ab dem dritten Quartal ein Teil der Nutzerlizenzen in eine niedrigere Plattformgebühr plus im Voraus gekaufte Datenkontingente, bestehende Kunden wechseln bei der Verlängerung.
  • Die Net Revenue Retention lag am 30. Juni 2026 und am 30. Juni 2025 bei 89 Prozent. ZoomInfo zählt 1.891 Kunden über 100.000 $ Jahresvertragswert.
  • Von 11 Tools in unserer Nische Leadgenerierung rechnen 3 auf Anfrage ab. Lusha und Leadfeeder nennen Preise, Cognism, Apollo.io und Demandbase auf den gelesenen Seiten keine.
  • ZoomInfo nennt Rechenzentren in den USA, Lusha, Cognism und Leadfeeder Speicherung in der EU oder im EWR. In Deutschland braucht Werbung per E-Mail nach § 7 UWG eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, gleich wo gehostet wird.

ZoomInfo ist eine US-Plattform für Vertrieb, Marketing und Operations im B2B-Geschäft. Sie verbindet eine Datenbank mit Firmen und Kontakten mit Kaufsignalen und KI-Werkzeugen wie Copilot, GTM Workspace und GTM Studio. Sie richtet sich an Unternehmen, die bereits ein Vertriebsteam und ein CRM haben. Teams suchen aus Gründen nach Alternativen, die sich in ZoomInfos eigenen Unterlagen nachlesen lassen. Der Vertrag ist mitten in der Laufzeit nicht kündbar, ein Preis ist nicht veröffentlicht, und der Wechsel von Nutzerlizenzen zu Credits kommt mit der nächsten Verlängerung. Die Datenbank liegt in Rechenzentren in den USA.

Diese Seite reiht keine Anbieter. Sie stellt die Bedingungen von ZoomInfo neben fünf Alternativen aus unserem Verzeichnis, sortiert nach dem Anlass, der Sie suchen ließ. Jede Angabe zu Anbietern stammt aus dem Vertrag, der Preisseite, der Datenschutzerklärung oder dem Börsenbericht des Anbieters, gelesen am 3. Oktober 2026. Vergleichsportale und Testblogs dienen nicht als Quelle, und kein Anbieter hat für eine Nennung bezahlt. Die Tabelle aller Alternativen, der Vergleich und die FAQ zu den Daten folgen unter dem Artikel.

Auswahl: welche Alternative zu ZoomInfo in welcher Lage passt

Apollo.io

Passt zu Teams, die kostenlos starten und Datenbank und Ansprache in einem Tool wollen. Credits gelten für das ganze Team und verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums, Gratis-Tarife brauchen Gmail-Konten, und die Datenschutzerklärung nennt Beiträge von Kunden als Datenquelle.

Lusha

Passt zu Teams, die veröffentlichte Preise wollen. Die Tarife beginnen bei 49,90 $ im Monat, eine E-Mail kostet einen Credit, eine Telefonnummer fünf, und personenbezogene Daten liegen überwiegend in EU-Regionen.

Cognism

Passt zu Teams in Europa, die Interessenten anrufen. Es gleicht Telefondaten mit Sperrlisten ab, darunter für Deutschland, und hält Daten in der Regel im EWR. Verkauft werden Credits (1 je aufgedecktem Kontakt) mit 5 Plätzen je Tarif, Preis auf Anfrage.

Leadfeeder

Passt zu Teams, die nur sehen wollen, welche Firmen ihre Website besuchen. Die Tarife beginnen bei 79 € im Monat bei jährlicher Zahlung mit unbegrenzt vielen Nutzer:innen, gehostet wird bei AWS in der EU oder im EWR, eine Kontaktdatenbank verkauft Leadfeeder nicht.

Demandbase

Passt zu Marketingteams mit kontenbasierten Programmen. Der Preis besteht aus Plattformgebühr plus Pauschale je Nutzer:in ohne veröffentlichte Beträge, und SOC 2 Type II wird genannt.

Warum Teams sich umsehen: ZoomInfo wechselt von Lizenzen zu Credits

ZoomInfo ist eine Plattform für Vertrieb und Marketing aus Vancouver im US-Bundesstaat Washington, an der Nasdaq unter dem Kürzel GTM notiert. Der jüngste Quartalsbericht nennt die bezahlten Produkte: Copilot, Sales, Marketing, Operations und Talent, dazu GTM Studio, außerdem eine kostenlose Community Edition namens ZoomInfo Lite. Preise richten sich laut Unternehmen nach Funktionsumfang, Nutzerzahl und Zahl der verwalteten Datensätze. Verträge laufen ein bis drei Jahre, und 53 Prozent der Kundenverträge nach auf ein Jahr umgerechnetem Wert sind mehrjährig.

Der nützlichste Satz für Käufer steht in diesem Bericht unter der Überschrift zur Preisgestaltung ohne Nutzerlizenzen. Ab dem dritten Quartal 2026 will ZoomInfo einen Teil seiner Einnahmen aus Nutzerlizenzen auf ein Mischmodell umstellen. Es besteht aus einer niedrigeren jährlichen Plattformgebühr plus im Voraus gekauften Datenkontingenten, die Kunden über die Zeit verbrauchen. Bestehende Kunden sollen vor allem bei der Verlängerung wechseln. Ein Angebot zur Verlängerung kann daher in einer anderen Einheit kommen als der Vertrag, den Sie unterschrieben haben. Der Vergleich Lizenz gegen Lizenz mit dem alten Preis trägt dann nicht mehr. Der Bericht warnt selbst, dass die Umstellung zunächst Umsatzdruck und mehr Schwankung bringen kann.

Zwei weitere Zahlen aus dem Bericht helfen beim Einordnen. Die Net Revenue Retention teilt den heutigen Vertragswert der Kunden von vor einem Jahr durch deren Wert vor einem Jahr. Sie lag am 30. Juni 2026 und auch am 30. Juni 2025 bei 89 Prozent. Unter 100 Prozent heißt: Die Bestandskunden zahlen zusammen weniger als ein Jahr zuvor. Das Unternehmen zählt 1.891 Kunden mit mindestens 100.000 $ Jahresvertragswert, und sie machen über 50 Prozent des Vertragswerts aus. Die Plattform stützt sich also auf große Kunden. Ein kleineres Team ist nicht unbedingt das Publikum, auf das der Preis zugeschnitten ist, und das ist ein faires Argument für einen Vergleich.

Am 5. Mai 2026 beschloss das Board of Directors ein Umbauprogramm mit dem Abbau von rund 600 Stellen, etwa 20 Prozent der Belegschaft Ende des ersten Quartals, mit dem erklärten Ziel niedrigerer Betriebskosten. Zu Produkten oder Support sagt die Meldung nichts. Wir führen sie auf, weil die Verlängerung der Moment ist, zu fragen, wer Ihr Ansprechpartner sein wird und welche Zeiten für Einführung und Support gelten.

Datiert nach ZoomInfos eigenen Dokumenten

Was sich im Vertragswerk um ZoomInfo geändert hat

Tippen Sie ein Datum an. Jeder Eintrag stammt aus einer Vertragsseite von ZoomInfo oder einer Meldung an die Börsenaufsicht, die unter den Quellen steht.

20. Dez. 2021

Alte Lizenzbedingungen

Die Fassung der License Terms and Conditions vom 20. Dezember 2021 enthält eine automatische Verlängerung der Laufzeit zur auf ein Jahr umgerechneten Gebühr plus 10 Prozent. Sie ist unter eigener Adresse weiterhin abrufbar.

Quelle: ZoomInfo License Terms and Conditions (zwei Fassungen), Bedingungen von ZoomInfo Lite, ZoomInfo Privacy Policy, Form 8-K vom 5. Mai 2026, Form 10-Q vom 5. August 2026.

Belege: [1][2][3][4][5][6]

Was die Lizenzbedingungen sagen und was sie dem Bestellformular überlassen

ZoomInfo veröffentlicht seine Standardbedingungen, die License Terms and Conditions. Die Ausstiegsregeln lassen sich also vor einer Verlängerung nachlesen. Die heute online stehende Fassung trägt das Datum 1. Mai 2025. Abschnitt 3.1 hält fest, dass die Laufzeit die im Bestellformular ist und dass der Vertrag nicht kündbar ist und gilt, bis er abläuft oder nach seinen Regeln beendet wird. Jede Seite kann sofort kündigen, wenn die andere einen wesentlichen Verstoß nicht binnen 21 Tagen nach schriftlicher Anzeige behebt. Einvernehmlich ist die Beendigung jederzeit möglich.

Bei der Verlängerung unterscheiden sich die beiden öffentlichen Fassungen. Die Fassung vom 20. Dezember 2021, die weiterhin online steht, verlängerte die Laufzeit automatisch, wenn nicht eine Seite 60 Tage vor Ende schriftlich widersprach. Die Verlängerung dauerte so lang wie die erste Laufzeit oder ein Jahr, je nachdem, was länger ist. Die Gebühr dafür war die auf ein Jahr umgerechnete Gebühr plus 10 Prozent, zuzüglich gewährter Rabatte, mal die Zahl der Jahre. Die Fassung von Mai 2025 hat diese Klausel nicht. Das heißt nicht, dass Ihr Vertrag zu neutralen Bedingungen verlängert wird. Das Bestellformular kann eigene Verlängerungsregeln enthalten, und Kunden mit älteren Unterlagen bleiben bei der älteren Fassung. Lesen Sie zuerst das Bestellformular und prüfen Sie, welche Fassung es nennt.

In den Bedingungen stehen auch Zusagen, die Sie nutzen können. Zur Genauigkeit: Ein Kontaktdatensatz gilt als falsch, wenn die Person nicht bei der genannten Firma angestellt oder mit ihr verbunden ist. Sind mehr als 5 Prozent falsch, hat ZoomInfo nach Ihrer Mitteilung 30 Tage, um den Bestand auf 95 Prozent Genauigkeit zu bringen. Gelingt das nicht, können Sie kündigen und erhalten im Voraus gezahlte Gebühren ab dem Tag der Mitteilung anteilig zurück. Die Plattform soll in jeder Woche zu mindestens 99,9 Prozent verfügbar sein. Fällt sie darunter, zeigen Sie das an, und fällt sie binnen drei Monaten erneut darunter, können Sie mit anteiliger Erstattung kündigen. Support gibt es werktags per E-Mail, Chat oder Telefon zwischen 5 und 17 Uhr pazifischer Zeit. Das sind 14 bis 2 Uhr in Deutschland, in den Wochen mit unterschiedlichem Beginn der Sommerzeit mit einer Stunde Abweichung.

Zwei Klauseln betreffen den Datenschutz. Nach Abschnitt 3.3.1 dürfen Sie Datensätze aus der Laufzeit nach den Bedingungen weiter nutzen, müssen die Plattform aber aufgeben, und von Ihnen hochgeladene Informationen können vernichtet werden. Abschnitt 5.5 betrifft Informationen, die Sie an ZoomInfo senden oder über Integrationen zugänglich machen, etwa zum Abgleichen, Bereinigen oder Aktualisieren von Datensätzen. ZoomInfo darf sie zum Testen, Entwickeln und Verbessern seiner Produkte nutzen. Lassen Sie ZoomInfo ein CRM anreichern, in dem personenbezogene Daten Ihrer eigenen Kunden stehen, sollten Sie diesen Satz mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten besprechen.

Prüfen Sie Ihre eigenen Unterlagen

Sechs Klauseln, die Sie in Ihrem ZoomInfo-Vertrag suchen sollten

Öffnen Sie eine Karte. Es sind die Standardbedingungen der Fassung vom 1. Mai 2025. Ihr unterschriebenes Bestellformular kann Abweichendes enthalten, lesen Sie es also selbst.

Quelle: ZoomInfo License Terms and Conditions, Fassungen vom 1. Mai 2025 und 20. Dezember 2021, Stand 3. Oktober 2026.

Belege: [3][4][1]

Was es kostet: ZoomInfo nennt keinen Betrag, die anderen rechnen in anderen Einheiten

Die Preisseite von ZoomInfo, gelesen am 3. Oktober 2026, führt drei Vertriebsausgaben auf: Professional, Copilot Advanced und Copilot Enterprise. Dazu kommen drei Marketingtarife. Demand hat 75.000 enthaltene Credits und 25 Intent-Themen, ABM Lite 100 Intent-Themen und ABM Enterprise 150.000 Credits und unbegrenzte Themen. Für keinen davon steht ein Betrag dort. Die Seite sagt, der Preis hänge von Funktionen, Zahl der Lizenzen und Credit-Verbrauch ab, gezahlt werde per Karte, ACH, Überweisung oder Scheck. Der Gratis-Test dauert in der Regel sieben Tage, braucht keine Kreditkarte und hat Nutzungsgrenzen. Dauer und Bedingungen hängen von Firmengröße und Paket ab.

Damit gehört ZoomInfo zu den 3 von 11 Tools in unserer Nische Leadgenerierung, die auf Anfrage abrechnen. 5 davon haben einen Gratis-Tarif. Die Tabelle stellt die Anbieter nebeneinander. Lusha und Leadfeeder nennen ihre Preise. Apollo.io führt die Tarife Free, Basic, Professional und Custom auf, im lesbaren Seitentext standen aber keine Beträge, deshalb nennen wir keine. Cognism und Demandbase veröffentlichen keine. Die Einheit wechselt von Anbieter zu Anbieter: Lizenzen und Credits, Credits für das ganze Team, Credits je aufgedecktem Kontakt, erkannte Firmen oder Plattformgebühr plus Pauschale je Nutzer:in.

Deshalb würde eine einfache Preisrangliste in die Irre führen. Ein Team, das 500 geprüfte E-Mail-Adressen im Monat braucht, und ein Team, das wissen will, welche 300 Firmen die Website besucht haben, kaufen Verschiedenes. Ihre Preise lassen sich erst vergleichen, wenn die Einheit feststeht. Der nächste Abschnitt tut das für den einen Anbieter, der Pakete für Kontakt-Credits ausweist.

Anbieterseiten, gelesen am 3. Oktober 2026

Was jeder Anbieter ausweist und in welcher Einheit er abrechnet

Sortieren Sie nach einer beliebigen Spalte. Preise sind Listenpreise von der Seite des Anbieters, die Währungen unterscheiden sich und stehen so, wie sie dort genannt werden. Ein leeres Preisfeld heißt: Die Seite nennt keinen Betrag.

Apollo.ioKeine im lesbaren Seitentext; Tarife Free, Basic, Professional, CustomCredits für das ganze Team, zu Beginn jedes Abrechnungszeitraums gutgeschrieben, ungenutzte verfallenGratis-Tarif, nur Gmail-Konten
CognismKeine, Angebot auf AnfrageCredits: 1 je aufgedecktem Kontakt; 5 Plätze in Standard und ProKeines genannt
DemandbaseKeine, Angebot auf AnfragePlattformgebühr plus Pauschale je Nutzer:inNicht genannt
LeadfeederDiscover 79 € jährlich oder 113 € monatlich; Activate 369 oder 527; Scale 599 nur jährlichErkannte Firmen im Monat, unbegrenzt Nutzer:innenLite gratis bis 100 Firmen im Monat; 14 Tage Test
LushaStarter 49,90 $ monatlich oder 37,45 $ im Monat bei jährlicher Zahlung; Professional 69,90 oder 52,45; Premium 399,90 oder 299,95Credits: 1 je E-Mail, 5 je TelefonnummerGratis-Tarif, 40 Credits im Monat
ZoomInfoKeine, Angebot auf AnfrageLizenzen und CreditsIn der Regel 7 Tage Test ohne Karte; ZoomInfo Lite gegen Datenbeitrag

Quelle: Preisseiten der Anbieter, gelesen am 3. Oktober 2026. Lusha nennt Dollar, Leadfeeder Euro. Die Jahrespreise von Lusha und Leadfeeder sind Monatswerte bei jährlicher Zahlung.

Belege: [7][8][9][10][11][12][13]

Einen Credit lesen: was die Einheit verbirgt

Ein Credit ist kein Kontakt. Bei Lusha kauft ein Credit eine E-Mail-Adresse und fünf eine Telefonnummer. Ein Team, das anruft, zahlt je Kontakt also fünfmal so viel wie eines, das schreibt. Cognism zählt einen Credit je aufgedecktem Kontakt, berechnet nichts für das erneute Ansehen eines bereits aufgedeckten Kontakts und sagt, Credits würden erneuert, wenn ein Kontakt den Job wechselt. Apollo.io legt die Credits für das ganze Team zusammen, schreibt sie zu Beginn jedes Abrechnungszeitraums gut und lässt ungenutzte an dessen Ende verfallen. Bei Lusha werden ungenutzte Credits aus Monatstarifen bis zum Doppelten des Tarifumfangs übertragen, Jahrestarife setzen sie am Ende des Zeitraums zurück.

ZoomInfos neues Modell folgt derselben Idee: im Voraus gekaufte Credits, die über die Zeit verbraucht werden. Der Bericht sagt nicht, wie lange Credits gelten oder was ein Credit kauft, und die Preisseite nennt enthaltene Credits nur für die Marketingtarife. Das sind die Fragen für das Gespräch zur Verlängerung. Fragen Sie, was ein Credit für eine E-Mail, eine Telefonnummer und ein Intent-Signal kauft. Fragen Sie auch, ob ungenutzte Credits übertragen werden und ob ein bereits aufgedeckter Kontakt bei einer Aktualisierung des Datensatzes erneut Credits kostet.

Der Rechner nutzt die veröffentlichten Pakete von Lusha, monatlich oder jährlich gezahlt. Stellen Sie den Regler ein, dann zeigt er den Monatspreis jedes Pakets, das Ihre Credits abdeckt, und markiert das günstigste im Bereich. Teilt man den Jahrespreis von Starter, 449,10 $, durch die 4.800 Credits, ergeben sich rund 0,094 $ je Credit, eine Telefonnummer kostet also etwa 0,47 $. Bei Premium mit Jahreszahlung sind es rund 0,088 $ je Credit. Das sind Preise für den Fall, dass jeder Credit verbraucht wird, und das ist selten so. ZoomInfo, Cognism, Apollo.io und Demandbase fehlen, weil sie keinen vergleichbaren Betrag nennen. Auch diese Lücke ist ein Befund.

Probieren Sie es aus

Was ein Monat Lusha-Credits zum Listenpreis kostet

Stellen Sie den Regler auf die Credits, die Sie im Monat brauchen (1 je E-Mail, 5 je Telefonnummer). Nur Lusha nennt Paketpreise für Kontakt-Credits, deshalb steht nur Lusha im Rechner. Listenpreise ohne Steuer.

Starter, monatlich gezahlt

49,90 $ pro Monat

im Jahr: 598,80 $

400 Credits im Monat. Ungenutzte Credits aus Monatstarifen werden bis zum Doppelten des Tarifumfangs übertragen.

niedrigster Listenpreis

Starter, jährlich gezahlt

37,45 $ pro Monat

im Jahr: 449,40 $

449,10 $ im Jahr für 4.800 Credits. Die Credits verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums.

Professional, monatlich gezahlt

69,90 $ pro Monat

im Jahr: 838,80 $

600 Credits im Monat.

Professional, jährlich gezahlt

52,45 $ pro Monat

im Jahr: 629,40 $

629,10 $ im Jahr für 7.200 Credits.

Premium, monatlich gezahlt

399,90 $ pro Monat

im Jahr: 4.798,80 $

3.400 Credits im Monat.

Premium, jährlich gezahlt

299,95 $ pro Monat

im Jahr: 3.599,40 $

3.599,10 $ im Jahr für 40.800 Credits.

Quelle: Preisseite von Lusha, gelesen am 3. Oktober 2026. ZoomInfo, Cognism, Apollo.io und Demandbase nennen keine vergleichbaren Beträge, Leadfeeder rechnet nach erkannten Firmen ab. Der Rechner zeigt einen festen Paketpreis und berechnet keinen Preis je Kontakt.

Belege: [9][11][12][1][7]

Welche Alternative zu welcher Lage passt

Der richtige Ersatz hängt davon ab, was Sie zum Suchen gebracht hat. Ein Team, das dieselbe Art Produkt mit anderem Vertrag will, kann Apollo.io, Lusha und Cognism vergleichen. Wer vor allem wissen will, wer die eigene Website besucht, braucht Leadfeeder, und das ist ein anderes Produkt. Ein Marketingteam mit kontenbasierten Programmen steht Demandbase näher. Der Entscheidungsbaum unten folgt dieser Aufteilung und endet bei einem Tool oder bei dem Rat, zu bleiben und neu zu verhandeln.

Apollo.io hat einen Gratis-Tarif und eine Datenbank, die wie die von ZoomInfo zum Teil von Kunden gespeist wird. Die Datenschutzerklärung nennt öffentliche Quellen, geprüfte externe Datenanbieter und Informationen, die Kunden einreichen und die Apollo in seine Contributor Database aufnehmen und mit anderen Kunden teilen kann. Für Personen in Europa stützt sich Apollo vor allem auf berechtigte Interessen. Die Trust-Seite nennt ISO/IEC 27001 und SOC 2 und führt Databricks, Snowflake, OpenAI, AWS und Google Cloud als Unterauftragsverarbeiter auf. Gratis-Tarife funktionieren nur mit Gmail-Konten.

Lusha ist bei den Preisen am offensten und bei den Zertifikaten am nächsten dran: SOC 2 Type II sowie ISO 27001, 27701, 27017, 31700 und 42001 stehen auf der Liste. Die Compliance-Seite nennt dokumentierte Abwägungen zu berechtigten Interessen, Datenschutz-Folgenabschätzungen und Verfahren für die Information nach Art. 14. Cognism spricht Europa am direktesten an. Es stützt sich auf berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO, gleicht Telefondaten mit Sperrlisten ab, darunter für Deutschland, und hält Daten in der Regel im EWR. Einen Preis nennt Cognism nicht und verkauft fünf Plätze in jedem der zwei Vertriebstarife Standard und Pro. Pro ergänzt Signale, Intent-Daten und KI-Suche.

Leadfeeder erkennt Firmen, keine Einzelpersonen, läuft bei AWS in der EU oder im EWR und hält ISO 27001 und 27701. Die Tarife rechnen nach erkannten Firmen ab, mit unbegrenzt vielen Nutzer:innen. Demandbase rechnet mit einer Plattformgebühr plus einer Pauschale je Nutzer:in, nennt SOC 2 Type II und verlangt von seinen eigenen Dienstleistern Auftragsverarbeitungsverträge. Die Sicherheitsrichtlinie, die wir lasen, enthält aber keine Angabe zum Hosting in der EU. In unserem Verzeichnis nennen 9 der 11 Prospecting-Tools SOC 2 und 7 ISO 27001, Zertifikate allein trennen sie also nicht.

Probieren Sie es aus

Welche ZoomInfo-Alternative passt zu uns?

Antworten Sie mit Ja oder Nein. Das Ergebnis ist ein Ausgangspunkt für einen Test, keine Kaufempfehlung und keine Rechtsberatung.

Wollen Sie vor allem sehen, welche Firmen Ihre Website besuchen, statt Kontaktdaten zu kaufen?

Leadfeeder arbeitet auf Firmenebene und verkauft keine Kontaktdatenbank.

Belege: [14][15][12][16][9][17][11][18][10][13][19]

Kontaktdaten in Europa: Herkunft, Informationspflicht, Speicherort

Zu dem, was Sie kaufen, gehört die Frage, wie ein Datensatz in die Datenbank kam. Die Datenschutzerklärung von ZoomInfo nennt drei Quellen: eine Suchtechnik, die das Web nach öffentlich verfügbaren Informationen durchsucht, Dritte, die Daten lizenzieren, und ein eigenes Rechercheteam. Dazu kommt ein Contributory Network, über das Kunden Daten teilen können. Die kostenlose Ausgabe ZoomInfo Lite ist ein Weg hinein. Nutzer:innen erlauben den Zugriff auf Adressbuch, Kopfzeilen-Metadaten, Signaturblöcke und automatische Antworten ihres Postfachs. Sie räumen ZoomInfo eine zeitlich unbegrenzte, unwiderrufliche Lizenz an den ausgelesenen Kontaktdaten ein, einschließlich des Rechts, sie zu verkaufen. Setzen Kolleg:innen Lite auf ihren Postfächern ein, kann Ihr eigenes Adressbuch Teil der Datenbank werden, die Sie auch kaufen.

Als Rechtsgrundlage für Personen in der EU und im Vereinigten Königreich nennt ZoomInfo die berechtigten Interessen von sich und seinen Kunden an Direktmarketing, Vertrieb und Personalgewinnung. Betroffene können Auskunft, Löschung oder Widerspruch über das Trust Center oder per E-Mail an das Datenschutzteam verlangen, und VeraSafe ist der EU-Vertreter nach Art. 27. Übermittlungen stützen sich auf Standardvertragsklauseln und das Data Privacy Framework. Die Grundlage der Datenbank wird dadurch nicht Ihre. Art. 14 DSGVO verpflichtet Sie als Verantwortliche, die Daten von Dritten erhalten haben, die Person innerhalb einer angemessenen Frist, spätestens nach einem Monat, zu informieren. Ausnahmen gelten, wenn das unmöglich ist oder unverhältnismäßigen Aufwand bedeutet.

In Deutschland entscheidet auch der Kanal. Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ist Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten stets eine unzumutbare Belästigung. § 7 Abs. 3 kennt eine enge Ausnahme für Kundenadressen. Telefonwerbung gegenüber Unternehmen braucht nach Nr. 1 mindestens eine mutmaßliche Einwilligung. Nichts davon hängt davon ab, ob die Daten in Virginia oder in Frankfurt liegen. Zu Credits, Quellen und Regeln nach Ländern gehen wir in unserem Leitfaden zu Tools für Leadgenerierung ausführlicher ein.

Das Hosting ist die zweite Frage. Die Sicherheitsübersicht von ZoomInfo sagt, die Dienste liefen bei drei großen Cloud-Anbietern mit Rechenzentren in den USA. Sie nennt ISO 27001, ISO 27701, TRUSTe und SOC 2 Type II und enthält keine Angabe zum Datenstandort EU. Von den 11 Tools in der Nische Leadgenerierung nennen in unserem Verzeichnis 2 eine EU-Hosting-Option, in der ganzen Kategorie Vertrieb sind es 14 von 57. Der Umschalter sortiert die Alternativen nach ihren Angaben.

Wo die Daten liegen

Was die Anbieter zum Hosting sagen

Schalten Sie zwischen den drei Gruppen um. Die Angaben stammen von den Seiten der Anbieter. Keine davon entscheidet darüber, ob Ihre Ansprache zulässig ist.

  • Lusha: personenbezogene Daten der Kunden überwiegend in EU-Regionen, laut Compliance-Seite
  • Cognism: Daten in der Regel im EWR gehalten, für Übermittlungen Standardvertragsklauseln
  • Leadfeeder: Infrastruktur bei AWS in der EU oder im EWR, Auftragsverarbeitungsvertrag auf Basis der Standardvertragsklauseln

Verlangen Sie die Liste der Unterauftragsverarbeiter und fragen Sie, was „überwiegend“ und „in der Regel“ ausnehmen.

Quelle: Anbieterseiten, die unter den Quellen stehen, gelesen am 3. Oktober 2026.

Belege: [5][6][20][21][22][16][17][18]

Den Wechsel planen und der Markt dahinter

Beginnen Sie mit den Unterlagen, nicht mit der Demo. Das Bestellformular legt das Ende der Laufzeit fest, und die Laufzeit ist nicht kündbar. Der Kalender bestimmt also, wie schnell Sie wechseln können. Nach den Bedingungen von Mai 2025 behalten Sie die Datensätze aus der Laufzeit nach den Bedingungen, verlieren aber die Plattform, und hochgeladene Informationen können vernichtet werden. Planen Sie den Export dessen, was Sie behalten wollen, solange der Zugang besteht, und entscheiden Sie, für welche Datensätze Sie eine eigene Rechtsgrundlage haben. Die monatliche Pflicht zur Löschliste ist als Pflicht formuliert, Datensätze aus Ihrem Besitz zu entfernen. Fragen Sie daher eine Rechtsberatung, ob sie für Datensätze weitergilt, die Sie nach der Laufzeit behalten.

Testen Sie den Ersatz danach an Ihren eigenen Accounts. Nehmen Sie dieselben 100 Accounts und lassen Sie sie im Test oder Gratis-Tarif von ein oder zwei Alternativen laufen. Der Test von ZoomInfo dauert in der Regel sieben Tage. Leadfeeder gibt 14 Tage und einen Gratis-Tarif Lite, Lusha einen Gratis-Tarif mit 40 Credits im Monat, und Apollo.io hat ebenfalls einen Gratis-Tarif. Vergleichen Sie die Abdeckung für Ihre Region und Funktionsbezeichnungen, die Bounce-Rate der E-Mails und den Anteil der Mobilnummern. Die Abdeckung nach Land und Funktion wird nicht als vergleichbare Zahl veröffentlicht, eine eigene Liste ist deshalb der fairste Test.

Der Explorer zeigt die Kategorie rund um ZoomInfo. Filtern Sie nach Nische oder Preismodell und sehen Sie, wie viele Tools eine EU-Hosting-Option, einen Gratis-Tarif oder einen öffentlichen Preis nennen. Die Checkliste macht aus den Schritten oben eine Liste zum Kopieren.

Probieren Sie es aus

Die Kategorie Vertrieb filtern

Wählen Sie eine Nische oder ein Preismodell. Die Balken zeigen, welcher Anteil der gefilterten Tools das Merkmal nennt, der Strich den Anteil in der ganzen Kategorie.

Nische
Preismodell

51 in dieser Auswahl

EU-Hosting-Option25 % (13/51)
Nennt SOC 263 % (32/51)
Nennt ISO/IEC 2700139 % (20/51)
Gratis-Test43 % (22/51)
Gratis-Tarif39 % (20/51)
Öffentlicher Preis63 % (32/51)
Single Sign-on25 % (13/51)
Auftragsverarbeitungsvertrag39 % (20/51)

Strich: Wert über alle (51)

Quelle: Datensatz ai-toolfinder.com, Stand 3. Oktober 2026. Tools der Kategorie Vertrieb (Haupt- oder Zweitnische), ohne archivierte und Kurzeinträge. „Andere Hauptnische“ steht für Tools, die eine Vertriebsnische nur als Zweitnische führen.

Zum Mitnehmen

Bevor Sie ZoomInfo verlängern oder verlassen

Haken Sie ab, was geklärt ist. Ihr Stand bleibt in diesem Browser gespeichert. Es ist eine Arbeitsliste, keine Rechtsberatung.

0/8

Ihr Stand bleibt in diesem Browser gespeichert.

Belege: [3][8][10][9][12][14][5]

Quellen

  1. ZoomInfo Technologies, Form 10-Q für das Quartal bis 30. Juni 2026 (eingereicht am 5. August 2026)
  2. ZoomInfo Technologies, Form 8-K, Item 2.05 (5. Mai 2026)
  3. ZoomInfo, License Terms and Conditions (Fassung vom 1. Mai 2025)
  4. ZoomInfo, License Terms and Conditions (Fassung vom 20. Dezember 2021)
  5. ZoomInfo, Privacy Policy (gültig ab 20. Oktober 2025)
  6. ZoomInfo, Bedingungen der Community Edition ZoomInfo Lite (Stand 13. März 2025)
  7. ZoomInfo, Preisseite (gelesen am 3. Oktober 2026)
  8. ZoomInfo, Gratis-Test (gelesen am 3. Oktober 2026)
  9. Lusha, Preise (gelesen am 3. Oktober 2026)
  10. Leadfeeder, Preise (gelesen am 3. Oktober 2026)
  11. Cognism, Preise (gelesen am 3. Oktober 2026)
  12. Apollo.io, Preise (gelesen am 3. Oktober 2026)
  13. Demandbase, Preise (gelesen am 3. Oktober 2026)
  14. Apollo.io, Privacy Policy (Stand 10. August 2026)
  15. Apollo.io, Trust Center
  16. Lusha, Trust Center, Compliance
  17. Cognism, Compliance
  18. Leadfeeder, Sicherheit und Compliance
  19. Demandbase, Sicherheitsrichtlinie
  20. ZoomInfo, Sicherheitsübersicht (gelesen am 3. Oktober 2026)
  21. GDPR, Article 14 (englische Fassung auf gdpr-info.eu, Informationspflicht bei Daten aus Dritterhebung)
  22. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 7
Nick Schaefer, HR Interim Manager & AI Consultant
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Warum Teams nach Alternativen zu ZoomInfo suchen

  • ZoomInfo nennt Preise nur auf Anfrage. 10 der Alternativen unten haben ein veröffentlichtes Preismodell.
  • ZoomInfo nennt keine EU-Datenhaltung. 1 Alternativen können Daten in der EU speichern.
  • ZoomInfo richtet sich nicht an Firmen unter 50 Beschäftigten. 6 Alternativen schon.
  • 12 Alternativen sind in mindestens einem der Länder stark, in denen auch ZoomInfo stark ist. Lokaler Support und Rechtslage sind dort also vergleichbar.

ZoomInfo und die drei nächsten Alternativen im Überblick

Im Vergleich öffnen →
ZoomInfo im Vergleich mit Amplemarket, Lusha und Nooks
ZoomInfoAmplemarketLushaNooks
PreismodellPreis auf AnfragePauschalFreemiumPreis auf Anfrage
Gratis-TarifKeine AngabeNeinJaKeine Angabe
Gratis-TestJaJaKeine AngabeKeine Angabe
DatenhaltungUSAUSAMehrere Regionen, EU-Region wählbarUSA
Stark inUSAUSAUSAUSA
Für FirmengrößeMittel, GroßKlein, Mittel, GroßKlein, MittelMittel
ZertifizierungenISO/IEC 27001, ISO/IEC 27701, SOC 2 Type IISOC 2 Type IISOC 2 Type II, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27701SOC 2 Type II, SOC 3, ISO/IEC 27001:2022

Alle 12 Alternativen zu ZoomInfo

Alle Tools: Leadgenerierung & Prospecting →

Häufige Fragen: Alternativen zu ZoomInfo

Kann ich ZoomInfo mitten in der Laufzeit kündigen?

Nach den Standardbedingungen vom 1. Mai 2025 nein. Der Vertrag ist nicht kündbar und läuft, bis die Laufzeit aus Ihrem Bestellformular endet. Jede Seite kann bei einem wesentlichen Verstoß kündigen, den die andere nicht binnen 21 Tagen behebt. Werden die Genauigkeits- und Verfügbarkeitszusagen von ZoomInfo verfehlt, gibt es einen Weg zur Erstattung. Ein unterschriebenes Bestellformular kann Abweichendes regeln, lesen Sie es also selbst.

Was ändert sich, wenn ZoomInfo auf Credits umstellt?

Laut Bericht will ZoomInfo ab dem dritten Quartal 2026 einen Teil der Einnahmen aus Nutzerlizenzen umstellen. Künftig gibt es eine niedrigere jährliche Plattformgebühr plus im Voraus gekaufte Datenkontingente, die über die Zeit verbraucht werden. Bestehende Kunden wechseln vor allem bei der Verlängerung. Credit-Preise, Verfall und Umfang eines Credits nennt der Bericht nicht, lassen Sie sich diese schriftlich geben.

Kostet ZoomInfo Lite etwas?

Es ist die kostenlose Community Edition. Der Preis sind die Daten. Nutzer:innen erlauben den Zugriff auf Postfachkontakte, Kopfzeilen-Metadaten und Signaturblöcke. Sie räumen ZoomInfo eine zeitlich unbegrenzte, unwiderrufliche Lizenz an den ausgelesenen Kontaktdaten ein, einschließlich des Rechts, sie zu verkaufen. Sprechen Sie mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten, bevor jemand ein Firmenpostfach verbindet.

Muss ich Kontakte löschen, die ZoomInfo entfernt?

Nach den Standardbedingungen kann ZoomInfo eine Liste von Personen veröffentlichen, die ihre Entfernung verlangt haben. Sie verpflichten sich, die Liste mindestens einmal im Monat zu prüfen und diese Datensätze zu löschen, außer Sie haben eine eigene Rechtsgrundlage. Legen Sie für diese Prüfung eine verantwortliche Person und einen Termin fest, im CRM wie in den Ansprache-Sequenzen.

Was ist die beste Alternative zu ZoomInfo?

Das hängt von Land und Unternehmensgröße ab. In unseren Daten teilen Amplemarket, Lusha und Nooks die meisten starken Märkte mit ZoomInfo und passen daher am ehesten, wenn Sie dort arbeiten, wo ZoomInfo stark ist.

Gibt es eine kostenlose Alternative zu ZoomInfo?

Amplemarket, Lusha, Regie.ai, Apollo.io und Instantly bieten laut Anbieter einen Gratis-Tarif oder einen Gratis-Test. Prüfen Sie die Grenzen, bevor Sie Beschäftigtendaten darauf verlassen.

Welche Alternativen zu ZoomInfo speichern Daten in der EU?

Lusha können laut Anbieter Kundendaten in der EU speichern. Fragen Sie nach dem Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO) und der Liste der Unterauftragsverarbeiter.

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