HubSpot Sales Hub vs Salesforce Sales Cloud: Vergleich von Listenpreisen, KI-Credits und EU-Hosting (Oktober 2026)
Aktualisiert · 9 min · von Nick Schäfer- Fazit: HubSpot Sales Hub ist der günstigere und einfachere Einstieg, mit Preisen direkt auf der Website. Salesforce Sales Cloud kostet je Platz mehr, bietet größeren Teams aber Gebiete, Umsatzaufteilung, Sandboxes und ein größeres KI-Kontingent.
- Wo HubSpot vorn liegt: Starter für 7 $ je Platz, ein Gratis-Tarif für 2 Nutzer:innen und der Prospecting Agent schon im Einstiegstarif. Zahlende Konten können in ein deutsches Rechenzentrum wechseln.
- Wo Salesforce vorn liegt: Ab Core sind Gesprächsanalyse, Opportunity Scoring und 500.000 bis 2,75 Mio. Flex Credits pro Jahr enthalten, dazu das C5-Testat des BSI für Sales Cloud.
- Die Zahl, die entscheidet: Für 10 Vertriebler:innen kostet das erste Jahr zum Listenpreis 12.300 $ mit HubSpot Professional und 23.400 $ mit Salesforce Core. Der Abstand schrumpft nur, wenn Core heutige Zusatztools ersetzt.
- Vor der Wahl prüfen: Starter Suite und Pro Suite von Salesforce liegen laut Stand 22. September 2026 außerhalb des Geltungsbereichs von ISO 27001, SOC und C5. Braucht Ihre Sicherheitsprüfung diese Nachweise, planen Sie mit Core.
HubSpot Sales Hub und Salesforce Sales Cloud landen bei der Wahl eines CRM besonders oft nebeneinander. Am 30. September 2026 schlug Google zu "hubspot vs salesforce" zehn weitere Suchen auf Englisch und zehn auf Deutsch vor, allen voran zum Preis. Beide verkaufen inzwischen KI-Agenten im CRM und haben 2026 deren Abrechnung geändert: HubSpot misst KI in HubSpot Credits, Salesforce führte am 3. September 2026 Core, Advanced und Max ein, die in der Preisliste an die Stelle von Enterprise und Unlimited treten.
Wir haben am 30. September 2026 beide Preisseiten, den Produktkatalog und die Credit-Tabelle von HubSpot sowie die Agentforce-Preisliste und die Sicherheitsdokumentation von Salesforce gelesen und Zahlen aus dem Verzeichnis von ai-toolfinder ergänzt. Wir verkaufen keines der beiden Produkte und werden von keinem Anbieter bezahlt. Alle Preise sind Listenpreise in US-Dollar, wie die Anbieter sie veröffentlichen; Rabatte aus einem echten Angebot sind nicht eingerechnet.
HubSpot Sales Hub oder Salesforce Sales Cloud: Fazit vorab
HubSpot Sales Hub, wenn Ihr Vertrieb bis zu einigen Dutzend Personen umfasst, Sie gratis oder mit 7 $ je Platz starten wollen und KI-Agenten schon im Einstiegstarif je Ergebnis abgerechnet werden sollen.
Salesforce Sales Cloud, wenn Sie Vertriebsgebiete, Umsatzaufteilung, Genehmigungsprozesse und Sandboxes brauchen, viel KI einsetzen wollen oder Ihre Prüfer ISO 27001 und C5 für das CRM selbst verlangen.
HubSpot Sales Hub vs Salesforce Sales Cloud: Vergleichstabelle
| HubSpot Sales Hub | Salesforce Sales Cloud | |
|---|---|---|
| Bezahlter Einstieg (Sept. 2026) | Starter 7 $ je Platz und Monat jährlich, 20 $ monatlich | Starter Suite 25 $ je Nutzer:in und Monat, monatlich oder jährlich |
| Mittlere Stufe | Professional 90 $ jährlich, 100 $ monatlich | Pro Suite 100 $ je Nutzer:in und Monat, jährlich |
| Obere Stufen | Enterprise 150 $ je Platz und Monat | Core 195 $, Advanced 395 $, Max 550 $ je Nutzer:in und Monat, jährlich |
| Einmalige Gebühren | Onboarding 1.500 $ (Professional), 3.500 $ (Enterprise) | Keine genannt; Premier Success zur Pro Suite: 30 % der Nettolizenzkosten |
| Gratis-Angebot | Gratis-Tarif für bis zu 2 Nutzer:innen | Free Suite für 0 $; Gratis-Test über 30 Tage |
| Enthaltene KI-Kapazität | 500, 3.000 oder 5.000 HubSpot Credits pro Monat | 500.000, 1 Mio. oder 2,75 Mio. Flex Credits je Org und Jahr (Core bis Max) |
| Zusätzliche KI | 0,01 $ je Credit oder 10 $ je Paket mit 1.000 Credits | 500 $ je 100.000 Flex Credits, 2 $ je Konversation |
| Prospecting Agent | Ab Starter, 100 Credits je Lead | Zukauf in Core und Advanced, in Max enthalten |
| EU-Hosting | AWS in Deutschland; zahlende Konten können wechseln | Rechenzentrum in Deutschland, Backup in Frankreich; EU Operating Zone |
| Zertifikate | SOC 1, SOC 2, SOC 3, HIPAA-Testat, EU Cloud Code | ISO 27001, SOC 1/2/3, C5 (nicht Starter, Pro Suite); ISO 42001 für KI |
| Vertrag | Starter mit Monatsbindung möglich; Professional mit Jahresbindung | "Die meisten" Produkte mit Jahresverträgen |
Alle Felder nebeneinander vergleichen, auch Zertifikate und Hosting →
HubSpot Sales Hub vs Salesforce Sales Cloud: Was kostet es im Jahr?
Listenpreise laut Anbieter, ohne Mehrwertsteuer, Einrichtungsgebühren, Zusatzmodule und Rabatte. Währungen werden nicht umgerechnet.
Preise: HubSpot startet niedriger, die Einmalgebühren übersehen viele
HubSpot nennt für Sales Hub im September 2026 vier Stufen. Der Gratis-Tarif gilt für bis zu 2 Nutzer:innen. Starter kostet 7 $ je Platz und Monat bei jährlicher Zahlung oder 20 $ bei Monatsbindung. Professional kostet 90 $ jährlich oder 100 $ monatlich mit Jahresbindung, Enterprise 150 $. Professional verlangt zusätzlich ein Pflicht-Onboarding für einmalig 1.500 $, Enterprise für 3.500 $. Aus dem Euroraum zeigt die Seite 7 €, 90 € und 150 € sowie Onboarding für 1.470 € und 3.420 €.
Die Platzregeln zählen so viel wie der Preis. Laut Produktkatalog nutzt Starter sogenannte Core Seats, Professional und Enterprise brauchen für den vollen Zugriff Sales Seats. Plätze nur zum Ansehen kosten in jedem Tarif nichts.
Salesforce veröffentlicht sechs Stufen. Free Suite kostet 0 $, Starter Suite 25 $ je Nutzer:in und Monat bei monatlicher oder jährlicher Abrechnung, Pro Suite 100 $. Es folgen Core für 195 $, Advanced für 395 $ und Max für 550 $, alle jährlich abgerechnet. Die Euro-Preise nennen dieselben Zahlen (25 € bis 550 €). Bei Pro Suite kostet der API-Zugang 25 $ je Nutzer:in und Monat extra, der Premier Success Plan 30 % der Nettolizenzkosten; ab Core ist er enthalten.
Das obere Ende der Leiter ist neu. Am 3. September 2026 erklärte Salesforce, Core (195 $) biete 70 % mehr Wert als die bisherige Enterprise Edition, Advanced (395 $) über 50 % mehr als Unlimited. Max bleibt beim Preis der alten Agentforce 1 Edition von 550 $. Bestandskunden behalten ihre bisherigen Preise, ein Verlängerungsangebot kann also von dieser Seite abweichen.
Erstes Jahr für 10 Vertriebler:innen: 12.300 $ mit HubSpot Professional, 23.400 $ mit Salesforce Core
Um die Listenpreise vergleichbar zu machen, haben wir ein Szenario gerechnet: 10 Personen im Vertrieb, jährliche Zahlung, erstes Jahr, ohne Rabatte und Zusatzmodule. HubSpot Starter kommt auf 840 $ (10 × 7 $ × 12). Professional kostet 10.800 $ plus 1.500 $ Onboarding, also 12.300 $, Enterprise 18.000 $ plus 3.500 $, also 21.500 $.
Salesforce Starter Suite kommt auf 3.000 $, Pro Suite auf 12.000 $ vor API-Zugang oder Premier Success. Core kostet 23.400 $, Advanced 47.400 $ und Max 66.000 $. Mit Agentforce for Sales zum veröffentlichten Preis "ab 125 $" je Nutzer:in und Monat läge Core bei 38.400 $.
Vergleichen Sie die Paare nach Funktion, nicht nach Namen. HubSpot Professional und Salesforce Pro Suite liegen im ersten Jahr nur 300 $ auseinander, beide enthalten Umsatzprognosen. Gesprächsanalyse steckt in HubSpot Professional; bei Salesforce beginnt sie erst mit Core, zusammen mit Opportunity Scoring und erweitertem Pipeline-Management. Ab dem zweiten Jahr entfällt HubSpots Onboarding, Professional kostet dann 10.800 $ im Jahr für dasselbe Team.
HubSpots Starter-Platz für 7 $ gehört zu den niedrigsten Einstiegspreisen je Platz unter den 15 CRM-Tools mit KI in unserem Verzeichnis. Davon rechnen 7 je Nutzer:in ab, 9 bieten einen Gratis-Tarif.
KI: HubSpot rechnet je Ergebnis ab, Salesforce verkauft Credit-Kontingente, Konversationen und Pauschalplätze
HubSpot betreibt KI mit HubSpot Credits: 500 pro Monat in Starter, 3.000 in Professional und 5.000 in Enterprise, monatlich zurückgesetzt und ohne Übertrag. Laut Credit-Tabelle kostet der Prospecting Agent 100 Credits je Lead, für den er Ansprache empfiehlt, der Data Agent 10 Credits je Anfrage und Datensatz, eine KI-Aktion im Workflow 10. Zusätzliche Credits kosten je 0,01 $. Ein Starter-Konto deckt damit 5 Leads im Monat, jeder weitere kostet 1 $. CMSWire berichtete, dass HubSpot im April 2026 zwei Agenten auf Abrechnung je Ergebnis umgestellt hat.
Einige Vertriebsfunktionen von HubSpot tragen auf der Preisseite noch das Label Beta: Deal Progression und Deal Plans in Professional. Notetaker und Prospecting Agent tragen kein Beta-Label und beginnen in Starter; die Gesprächsanalyse beginnt in Professional.
Salesforce schreibt: "AI can be added to Core and above", KI gibt es also erst ab Core. Core enthält Gesprächsanalyse, Opportunity Scoring, Deal Insights und den Agenten für Vertriebs-E-Mails sowie 500.000 Flex Credits je Org und Jahr. Advanced ergänzt Account Research und 1 Mio. Credits. Max enthält Agentforce for Sales, den Prospecting und den Pipeline Management Agent sowie 2,75 Mio. Credits. Für Starter Suite und Pro Suite gibt es Agentforce for Sales nicht.
Über das Kontingent hinaus verkauft Salesforce drei Abrechnungsarten. Flex Credits kosten 500 $ je 100.000, eine Konversation 2 $. Die Pauschale für unbegrenzte Nutzung durch Beschäftigte beginnt bei 125 $ je Nutzer:in und Monat. Salesforces eigenes Beispiel rechnet 20 Credits, also 0,10 $, je Aktion. Das Jahreskontingent von Core reicht damit für 25.000 solcher Aktionen. Zum Listenpreis ist es 2.500 $ wert, die 3.000 Monats-Credits von HubSpot Professional dagegen 30 $ im Monat oder 360 $ im Jahr.
Hosting und Zertifikate: EU-Rechenzentren bei beiden, eine Lücke in den Einstiegs-Suiten von Salesforce
HubSpot hostet auf AWS in Deutschland, im Osten und Westen der USA, in Kanada und Australien. Ein Konto erhält sein Rechenzentrum nach der IP-Adresse bei der Anmeldung. Zahlende Konten können wechseln, Gratis-Konten müssen erst upgraden. HubSpot weist darauf hin, dass Nutzungsanalysen in die USA gehen und Unterauftragsverarbeiter Daten außerhalb der Region verarbeiten können. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) regelt Übermittlungen über das EU-U.S. Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln.
Das Dokument von Salesforce zu Infrastruktur und Unterauftragsverarbeitern vom 22. September 2026 beschreibt ein Rechenzentrum in Deutschland mit Backup in Frankreich. Darüber hinaus hält die Hyperforce EU Operating Zone Daten in der EU und der Schweiz, der Support kommt von Personal in der EU. HubSpot ist eines von 7 CRM-Tools in unserem Verzeichnis, die Daten in der EU halten können.
Bei den Zertifikaten unterscheiden sich die Einstiegsstufen. Die Sicherheitsdokumentation von Salesforce vom 22. September 2026 nennt für Sales Cloud ISO 27001/27017/27018, SOC 1, 2 und 3 sowie das C5-Testat des BSI. Ausgenommen sind jeweils "Salesforce Starter" und "Salesforce ProSuite". Agentforce und Einstein sind nach ISO 42001 zertifiziert. HubSpots Trust Center nennt SOC 1 Type II, SOC 2 Type II, SOC 3, ein HIPAA-Testat und den EU Cloud Code of Conduct Level 2. Für ISO 27001 verweist HubSpot auf seine Cloud-Anbieter. Von den 57 Vertriebstools in unserem Verzeichnis nennen 7 ISO 42001.
Unsere Einordnung nach Teamgröße und für Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Bis etwa 10 Personen im Vertrieb sprechen die veröffentlichten Zahlen für HubSpot: Starter kostet 7 $ je Platz gegenüber 25 $ für Starter Suite, und Professional bleibt auch mit Onboarding unter Core. Zwischen etwa 10 und 50 Personen entscheidet die Prozesstiefe. Vertriebsgebiete, Umsatzaufteilung, Genehmigungsprozesse und eine Partial Sandbox stecken in Salesforce Core; HubSpot bringt Deal Splits und eine Standard-Sandbox erst in Enterprise für 150 $.
Darüber machen die Credit-Kontingente und die Max-Edition von Salesforce intensive Agenten-Nutzung leichter planbar. HubSpots monatlich zurückgesetzte Credits passen zu gleichmäßiger, eher geringer Nutzung. Diese Größenstufen sind unsere Lesart der veröffentlichten Tarife, keine Empfehlung der Anbieter.
Für Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählen drei Punkte zuerst. Beide Anbieter können in Deutschland hosten, nur Salesforce bietet eine Zone, die die Schweiz einschließt. Behörden und regulierte Unternehmen, die C5 verlangen, erhalten es für Sales Cloud ab Core, nicht in den Suiten. Gesprächsaufzeichnung, Gesprächsanalyse und Aktivitätserfassung können messen, wie Vertriebler:innen arbeiten. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bestimmt der Betriebsrat daher vor der Einführung mit, egal welches CRM Sie wählen.
Für wen sich HubSpot Sales Hub eignet und für wen Salesforce Sales Cloud
- Ihr Vertrieb hat weniger als etwa 10 Personen, und Sie wollen gratis oder mit 7 $ je Platz starten.
- Sie wollen KI-Prospecting schon im Einstiegstarif und zahlen lieber 1 $ je recherchiertem Lead als für ein Credit-Kontingent.
- Sie brauchen im Einstiegstarif eine Monatsbindung, solange Sie testen.
- Ihr Marketing läuft schon auf HubSpot, und der Vertrieb soll dasselbe CRM und dasselbe Platzmodell nutzen.
- Sie brauchen Vertriebsgebiete, Umsatzaufteilung, Genehmigungsprozesse und Sandboxes in der Standard-Edition.
- Sie erwarten intensive Agenten-Nutzung und wollen 500.000 oder mehr Flex Credits pro Jahr inklusive.
- Ihre Sicherheitsprüfung verlangt ISO 27001, SOC 2 und BSI C5 für das CRM selbst; planen Sie mit Core oder höher.
- Daten und Support sollen über die Hyperforce EU Operating Zone in der EU und der Schweiz bleiben.
HubSpot Sales Hub vs Salesforce Sales Cloud: häufige Fragen
Ist HubSpot günstiger als Salesforce?
Zum Listenpreis ja, auf jeder vergleichbaren Stufe, Stand September 2026. Für 10 Personen kostet das erste Jahr 12.300 $ mit HubSpot Professional inklusive Onboarding und 23.400 $ mit Salesforce Core. Salesforce Pro Suite (12.000 $) liegt preislich nah an HubSpot Professional, Gesprächsanalyse und Opportunity Scoring gibt es bei Salesforce aber erst ab Core.
Verkauft Salesforce noch die Editionen Enterprise und Unlimited?
Nicht auf der öffentlichen Preisliste. Seit dem 3. September 2026 stehen dort Core, Advanced und Max zu 195 $, 395 $ und 550 $ je Nutzer:in und Monat. Bestandskunden behalten ihre bisherigen Preise.
Wie verhalten sich HubSpot Credits zu Flex Credits von Salesforce?
Es sind verschiedene Einheiten. Ein HubSpot Credit kostet 0,01 $, der Prospecting Agent verbraucht 100 je Lead. Salesforce verkauft Flex Credits zu 500 $ je 100.000 und rechnet im eigenen Beispiel 20 Credits, also 0,10 $, je Aktion.
Kann ich die CRM-Daten bei beiden Tools in der EU halten?
Ja. HubSpot hostet EU-Konten auf AWS in Deutschland, zahlende Konten können dorthin umziehen. Salesforce bietet ein Rechenzentrum in Deutschland mit Backup in Frankreich und die Hyperforce EU Operating Zone für EU und Schweiz. Beide Anbieter sagen, dass manche Verarbeitung, etwa durch Unterauftragsverarbeiter, außerhalb der Region stattfinden kann.
Unterm Strich
Rechnen Sie mit dem Team, das Sie in zwei Jahren haben, nicht mit dem heutigen. Bei kleinem Team, mäßiger KI-Nutzung und ohne C5-Pflicht bietet HubSpot Sales Hub veröffentlichte Preise, einen Gratis-Start und Agenten mit Abrechnung je Lead. Brauchen Sie Vertriebsgebiete, Sandboxes, ein großes KI-Budget oder zertifizierten Umfang für das ganze CRM, ist Salesforce Sales Cloud ab Core die bessere Basis. Dafür zahlen Sie etwa den doppelten Listenpreis je Platz von HubSpot Professional.
Quellen
- HubSpot, Preise Sales Hub (Stand September 2026)
- HubSpot, Product and Services Catalog: Plätze, Credits und Credit-Tabelle (Stand September 2026)
- HubSpot Knowledge Base, Understand HubSpot Credits and billing (9. September 2026)
- HubSpot Knowledge Base, FAQ zu Cloud-Infrastruktur und Datenhosting (24. Juli 2026)
- HubSpot, Trust Center
- HubSpot, Sicherheit
- HubSpot, Data Processing Agreement
- CMSWire, HubSpot debuts Agent Hub to unify AI agents (23. Juli 2026)
- Salesforce, Preise Sales Cloud (Stand September 2026)
- Salesforce, Preise Agentforce (Stand September 2026)
- Salesforce, neue Editionen (3. September 2026)
- Salesforce, Security, Privacy and Architecture der Salesforce Services (22. September 2026)
- Salesforce, Einstein Platform Security, Privacy and Architecture (24. Juli 2026)
- Salesforce, Infrastructure and Sub-processors (22. September 2026)
- Salesforce, Hyperforce EU Operating Zone
- Futurum Group, Salesforce Bundles AI, Slack, and Tableau Into Three New Edition Tiers
- Betriebsverfassungsgesetz, § 87 (gesetze-im-internet.de)
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