Britische Plattform, die mit Scan-Robotern und KI täglich den Lagerbestand digital abbildet und Verbesserungen vorschlägt.
KI-Tools für Robotik und Physical AI (November 2026)
Diese Kategorie umfasst KI, die in der physischen Welt handelt: Roboter, die im Lager Ware bewegen, Modelle, die aus Kamerabildern und Anweisungen Roboterbewegungen machen, und Simulatoren, in denen Roboter lernen, bevor sie echte Hardware steuern.
So entsteht die Reihenfolge: So prüfen wir
Ergebnisse
Autonome mobile Roboter für Kommissionierung, Einlagerung und Transport im Lager, gesteuert von der Plattform LocusONE.
US-System für vollautomatische Lager, in dem KI-Software Flotten von SymBot-Robotern steuert und filialgerechte Paletten baut.
Lagerroboter aus Peking für Ware-zur-Person, Palettenlager, Sortierung und Transport, mit KI-gestütztem Greifen am Pickplatz.
Münchner Hersteller kamerabasierter Pick- und Transportroboter für Schuhkartons und Kleinladungsträger, Teil von Jungheinrich.
Robotersteuerung aus Tokio mit Echtzeit-Wahrnehmung und Bewegungsplanung für Palettieren, Depalettieren und Kommissionieren.
KI-Roboter aus Warschau für Kommissionierung, Verpackung, Sortierung und Kontrolle an AutoStore- und Shuttle-Ports.
US-Anbieter von KI-Bildverarbeitung und Roboterzellen für Paketvereinzelung und Depalettierung, mit menschlicher Fernunterstützung.
Offenes Vision-Language-Action-Modell von NVIDIA für Handhabungsaufgaben humanoider und anderer Roboter, mit eigenem Feintuning.
Robotersimulation von NVIDIA auf Basis von Omniverse zum Entwickeln, Testen und Trainieren KI-gesteuerter Roboter in virtuellen Umgebungen.
Offene Simulationsplattform für Physical AI mit Mehrphysik-Engine, eigenem Renderer und Compiler für viele GPU-Typen.
Open-Source-Robotikbibliothek von Hugging Face mit vortrainierten Steuerungsmodellen, einheitlichem Datenformat und Hardware-Schnittstelle.
Physik-Engine von Google DeepMind für schnelle Simulation von Gelenkstrukturen mit Kontakten, Standard im Roboterlernen.
Offene Robotik-Modelle π0, π0-FAST und π0.5 von Physical Intelligence mit Basis-Checkpoints und Code für Feintuning.
Worauf es bei KI-Tools für Robotik und Physical AI (November 2026) ankommt
Diese Kategorie umfasst KI, die in der physischen Welt handelt: Roboter, die im Lager Ware bewegen, Modelle, die aus Kamerabildern und Anweisungen Roboterbewegungen machen, und Simulatoren, in denen Roboter lernen, bevor sie echte Hardware steuern. Sie gliedert sich in drei Bereiche: Lagerroboter von Anbietern kompletter Systeme, Robotik-Basismodelle und Bibliotheken für Teams mit eigener Automatisierung sowie Simulationsplattformen für Training und Tests.
Die KI erledigt hier unterschiedliche Aufgaben. Im Lager erkennt sie Artikel, plant den Griff, entscheidet, welcher Roboter welchen Auftrag übernimmt, und sagt voraus, wann eine Arbeitswelle fertig ist. Robotik-Basismodelle, oft Vision-Language-Action-Modelle genannt, übersetzen eine Anweisung und Kamerabilder in Arm- und Handbewegungen und lassen sich mit eigenen Vorführungen anpassen. Simulatoren erzeugen synthetische Trainingsdaten und lassen Reinforcement Learning Tausende Versuche parallel durchspielen.
Klären Sie vor der Auswahl, was Sie kaufen. Kommerzielle Roboter kommen mit Integration und Service, der Preis steht meist nur auf Anfrage, manchmal als Mietmodell. Offene Modelle und Simulatoren kosten keine Lizenz, brauchen aber GPUs, Entwicklungszeit und ein eigenes Sicherheitskonzept. Fragen Sie nach der Anbindung an Lagerverwaltung oder ERP, nach dem Speicherort von Kamera- und Leistungsdaten und danach, ob die Messung von Arbeitsplatzleistung eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat braucht.
Häufige Fragen zu KI-Tools für Robotik und Physical AI (November 2026)
Was ist ein Vision-Language-Action-Modell?
Ein Modell, das Kamerabilder und eine Anweisung in Textform aufnimmt und Roboteraktionen wie Arm- und Greiferbewegungen ausgibt. Meist starten Teams mit einem vortrainierten Modell und passen es mit Vorführungen am eigenen Roboter an.
Muss man für Lagerroboter das Lager umbauen?
Nicht immer. Mobile Roboter, die in vorhandenen Gassen oder an den Ports eines automatischen Lagers arbeiten, lassen sich in den laufenden Betrieb einfügen. Ware-zur-Person-Systeme mit eigenen Regalen brauchen mehr Flächenplanung.
Sind Open-Source-Werkzeuge für Robotik für Unternehmen kostenlos?
Der Code steht oft unter Lizenzen wie Apache 2.0, die kommerzielle Nutzung erlauben, Modellgewichte können aber eigene Bedingungen haben. Dazu kommen Kosten für GPUs, Roboterhardware und die Arbeitszeit für Betrieb und Pflege.
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