
Microsoft Power Automate
★★★★★(0)Microsofts Automatisierungsplattform mit Copilot als KI-Schicht, die Workflows aus natürlicher Sprache baut und Fehler selbst repariert.

No-Code-Automatisierung aus San Francisco mit KI-Agenten, die eigenständig über mehr als 9.000 Apps Aufgaben erledigen, auch für HR.
Zapier ist eine allgemeine No-Code-Automatisierungsplattform mit Sitz in San Francisco, gebaut, um Anwendungen zu verbinden, nicht speziell für HR. Das Produkt eignet sich für Unternehmen jeder Größe, die Oberfläche gibt es nur auf Englisch, was HR-Teams mit Bedarf an lokalsprachigen Werkzeugen vorab bedenken sollten. Die am besten belegten Märkte sind die USA, Großbritannien und Deutschland, die Preisgestaltung folgt einem Freemium-Modell mit Testphase auf den kostenpflichtigen Stufen.
Die hauseigenen Agents arbeiten inzwischen eigenständig über mehr als 9.000 verbundene Anwendungen, mehr als die rund 7.000 aus früheren Angaben. AI Guardrails prüft automatisierte Schritte auf personenbezogene Daten, Prompt-Injection, toxische Sprache und negative Stimmung. Human-in-the-Loop-Schritte lassen eine Person eine Aktion freigeben, bevor ein Zap weiterläuft, sinnvoll bei externen Nachrichten, Änderungen an Mitarbeiterdatensätzen oder Geldausgaben. Copilot hilft, einen Agenten aus einer einfachen Beschreibung zu bauen, eigene MCP-Server stellen sowohl AI Guardrails als auch Human in the Loop externen KI-Werkzeugen wie Claude zur Verfügung. Für HR deckt das etwa ab: neue Bewerbungen ins Bewerbermanagementsystem leiten, ein unterschriebenes Vertragsangebot in die Personalsoftware übertragen oder einen internen FAQ-Agenten mit menschlicher Prüfung vor jeder externen Antwort betreiben.
Wer solche Workflows aufsetzt, braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag, sobald Mitarbeiterdaten Zapier oder die von dort aufgerufenen KI-Modelle erreichen, außerdem sollte geregelt sein, wer Zaps mit HR-Daten anlegen oder ändern darf. Zapier hostet seine Daten in den USA, ein Punkt für europäische HR-Teams zur gesonderten Prüfung, eine selbst gehostete Variante gibt es nicht. Führt ein automatisierter Zap am Ende dazu, dass einzelne Mitarbeitende überwacht oder bewertet werden, kann der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht nach Paragraf 87 Betriebsverfassungsgesetz erhalten.
Zapier hat seinen Hauptsitz in San Francisco und wird als vollständig verteiltes Team betrieben; die grösste dokumentierte Nutzerbasis liegt in den USA und im englischsprachigen Europa.
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Ja, Zapier folgt einem Freemium-Modell mit kostenlosem Plan, die kostenpflichtigen Stufen bieten zusätzlich eine Testphase.
Zapier hostet Daten in den USA, ein europäisches oder deutsches HR-Team braucht deshalb bei personenbezogenen Mitarbeiterdaten über Zapier einen Auftragsverarbeitungsvertrag und sollte die Absicherung der Datenübermittlung in Drittländer prüfen.
Zapier nennt aktuell mehr als 9.000 verbundene Anwendungen, mehr als die rund 7.000 aus früherem Material des Unternehmens.

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