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Marktanalyse · 11 min · (aktualisiert)

E-Rechnung empfangen: welche KI-Tools XRechnung und ZUGFeRD lesen (eigene Erhebung) (September 2026)

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von inländischen Geschäftspartnern empfangen können, die Übergangsfristen für den Versand enden Ende 2026 und Ende 2027. In unserer Prüfung von 32 KI-Tools für Rechnungseingang und Buchhaltung am 26. September 2026 nennen 10 die Formate XRechnung oder ZUGFeRD auf ihren Seiten, 5 davon kommen aus Deutschland. Keines der 12 Tools mit Sitz in den USA nennt ein deutsches Format.

Auf einen Blick
  • Eine PDF-Datei per E-Mail ist keine E-Rechnung, sondern eine sonstige Rechnung. Eine E-Rechnung hat ein strukturiertes Format nach der europäischen Norm, etwa XRechnung oder ZUGFeRD.
  • Den Empfang müssen alle Unternehmen seit dem 1. Januar 2025 beherrschen. Beim Versand dürfen Sie bis Ende 2026 noch Papier oder PDF nutzen, bei höchstens 800.000 Euro Vorjahresumsatz bis Ende 2027.
  • Von 32 geprüften Tools beschreiben 17 den Empfang strukturierter E-Rechnungen, 10 nennen XRechnung oder ZUGFeRD, 10 eine Peppol-Anbindung.
  • Deutsche Anbieter sind am deutlichsten: 5 von 8 nennen die deutschen Formate, von 12 US-Anbietern keiner.
  • Mit strukturierten Daten verschiebt sich die Arbeit der KI vom Lesen zum Prüfen: Kontierung, Dublettenprüfung, Abgleich mit der Bestellung und die Übergabe an DATEV oder das ERP.

Wer eine E-Rechnung empfangen und sauber verbuchen will, braucht Software, die mit XML umgehen kann. Seit 2025 gilt die E-Rechnungspflicht im inländischen Geschäft zwischen Unternehmen, und viele Buchhaltungen erleben gerade, dass eine XRechnung ohne passendes Programm nur eine unlesbare Datei ist. Für den Mittelstand stellt sich deshalb eine praktische Frage: Welche Tools lesen die Formate, prüfen sie und geben die Daten an DATEV, die Steuerkanzlei oder das ERP weiter?

Wir haben dafür 32 KI-Tools aus unserem Verzeichnis geprüft, deren Schwerpunkt Rechnungseingang oder Belegerfassung ist. Gezählt hat nur, was der Anbieter öffentlich beschreibt. Fehlt eine Angabe, heißt das nicht, dass die Funktion fehlt. Es heißt, dass Sie vor dem Kauf nachfragen sollten.

E-Rechnungspflicht: was seit 2025 gilt und was 2027 kommt

§ 14 UStG unterscheidet seit 2025 zwei Arten von Rechnungen. Eine elektronische Rechnung wird in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen und lässt sich elektronisch verarbeiten. Das Format muss der europäischen Norm nach Richtlinie 2014/55/EU entsprechen oder zwischen den Parteien vereinbart sein. Alles andere, auch die PDF im E-Mail-Anhang, ist eine sonstige Rechnung.

Seit dem 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmen vorgeschrieben, begleitet von Übergangsregeln. Den Empfang müssen Sie also schon heute beherrschen. Die IHK Frankfurt nennt XRechnung und ZUGFeRD in der Version 2 als Formate nach der Norm EN 16931.

Beim Versand gibt § 27 Abs. 38 UStG Zeit. Bis zum 31. Dezember 2026 dürfen Sie noch Papier oder, mit Zustimmung des Empfängers, ein anderes elektronisches Format nutzen. Lag Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr bei höchstens 800.000 Euro, gilt das bis zum 31. Dezember 2027, ebenso für bestehende EDI-Verfahren. Rechnungen bis 250 Euro sind ausgenommen.

1. Januar 2025E-Rechnung im inländischen B2B-Geschäft vorgeschrieben. Alle Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können.
31. Dezember 2026Ende der allgemeinen Übergangsfrist für Papier und andere Formate beim Versand.
31. Dezember 2027Ende der Frist für Unternehmen mit höchstens 800.000 Euro Vorjahresumsatz und für EDI-Verfahren.

Fristen nach § 14 und § 27 Abs. 38 UStG.

Frist

1. Januar 2027Tage bis zum Ende der allgemeinen Übergangsfrist für den Versand

Belege: [1][2][3][4]

Warum die E-Rechnung die Arbeit der KI verschiebt

Bei einer PDF-Rechnung muss Software erst erraten, welche Zahl der Bruttobetrag ist und welches Datum das Fälligkeitsdatum. Bei einer XRechnung stehen die Werte in benannten Feldern. XRechnung ist reines XML, ZUGFeRD verbindet eine lesbare PDF mit einer eingebetteten XML-Datei.

Damit fällt der Leseschritt weg, die Arbeit danach bleibt. Pennylane schreibt, dass es E-Rechnungen automatisch ausliest und daraus einen Verbuchungsvorschlag erstellt. Candis beschreibt eine automatische Vorkontierung, die für E-Rechnungen und sonstige Rechnungen gleichermaßen gilt. Der Nutzen der KI liegt also bei den Entscheidungen danach: welches Konto, welche Kostenstelle, wer freigibt.

Ganz verschwinden werden Papier und PDF so bald nicht. Ausländische Lieferanten, kleine Absender in der Übergangsfrist und Reisebelege kommen weiter als Bild. Ein brauchbares Tool führt beide Wege in einem Prozess zusammen, statt den Posteingang in zwei Welten zu teilen.

PDF-Rechnung

Ein Bild eines Dokuments. Die Software erkennt Text, rät die Felder, ein Mensch prüft das Ergebnis.

E-Rechnung

Ein Datensatz in XML mit benannten Feldern für Lieferant, Steuer, Positionen und Summen. Die Software liest die Werte direkt und prüft sie gegen Regeln.

Was die E-Rechnungspflicht für die Belegerfassung ändert.

Belege: [5][6][7]

Eigene Erhebung: 32 Tools im Check auf XRechnung, ZUGFeRD und Peppol

Am 26. September 2026 haben wir alle Tools unseres Verzeichnisses geprüft, deren Hauptkategorie Rechnungseingang oder Belegerfassung ist, insgesamt 32. Gelesen haben wir die öffentlichen Seiten: Website, E-Rechnungsseite, Preise und Hilfeartikel. Drei Fragen zählten: Nennt der Anbieter XRechnung oder ZUGFeRD? Beschreibt er den Empfang oder das Auslesen eingehender E-Rechnungen, nicht nur den Versand? Nennt er eine Peppol-Anbindung?

Das Ergebnis fällt dünner aus, als die Werbung rund um die E-Rechnung vermuten lässt. 17 der 32 Tools beschreiben den Empfang strukturierter E-Rechnungen. 10 nennen XRechnung oder ZUGFeRD, 10 nennen Peppol, 6 nennen alles zusammen. Bei 15 Tools fanden wir keine Aussage zum Empfang. Unser Verzeichnis führt derzeit 92 Tools für Rechnungseingang und Kreditoren, Nebenkategorien mitgezählt.

Spezialisten für den Rechnungseingang schneiden besser ab als Buchhaltungsprogramme. Von 17 Tools mit Schwerpunkt Rechnungseingang beschreiben 12 den Empfang und 8 nennen Peppol. Von 15 Buchhaltungsprogrammen beschreiben 5 den Empfang und 2 nennen Peppol. Die deutschen Buchhaltungsprogramme in dieser Gruppe sind allerdings bei XRechnung und ZUGFeRD am deutlichsten.

Mit dem Explorer unten filtern Sie nach Firmensitz und Kategorie. Ein Hinweis zur Fairness: Die E-Rechnungsseite eines deutschen Anbieters lieferte bei unserer Prüfung einen Fehler, und mehrere US-Anbieter werben schlicht nicht um deutsche Kund:innen. Behandeln Sie eine fehlende Angabe als Frage für das Verkaufsgespräch.

Beschreiben den Empfang strukturierter E-Rechnungen17 von 32
Nennen XRechnung oder ZUGFeRD10 von 32
Nennen eine Peppol-Anbindung10 von 32
Nennen alle drei6 von 32

Tools mit Hauptkategorie Rechnungseingang oder Belegerfassung. Eigene Prüfung der Anbieterseiten, 26. September 2026.

Eigene Daten · interaktiv

Welche Rechnungstools die E-Rechnung dokumentieren

32 Tools, filterbar nach Firmensitz und Hauptkategorie. Der Balken zeigt den Anteil der Auswahl, der Strich den Wert über alle 32.

Firmensitz
Hauptkategorie

32 in dieser Auswahl

Nennt XRechnung oder ZUGFeRD31 % (10/32)
Beschreibt Empfang strukturierter E-Rechnungen53 % (17/32)
Nennt Peppol-Anbindung31 % (10/32)
Datenhaltung in der EU möglich47 % (15/32)

Strich: Wert über alle (32)

Quelle: Datensatz ai-toolfinder.com und eigene Prüfung der Anbieterseiten, Stand 26.09.2026

Belege: [8][9]

Deutsche Anbieter vorn, US-Anbieter schweigen

Das deutlichste Muster ist der Firmensitz. Von 8 Tools mit Sitz in Deutschland nennen 5 XRechnung oder ZUGFeRD. Von 12 Tools mit Sitz in den USA nennt keines ein deutsches Format, und nur 2 beschreiben überhaupt den Empfang strukturierter E-Rechnungen. Die 12 Tools aus anderen Ländern liegen dazwischen.

Für kleinere Unternehmen mit Steuerkanzlei sind die deutschen Programme am klarsten. sevdesk und Lexware Office schreiben, dass Sie E-Rechnungen im Format ZUGFeRD oder XRechnung empfangen und erstellen können. Candis empfängt beide Formate, gibt sie in die Freigabe und archiviert sie. GetMyInvoices liest eingehende E-Rechnungen aus, archiviert sie GoBD-konform und übergibt die Daten an DATEV, Lexware Office, sevdesk oder direkt an die Steuerberatung.

Auch internationale Anbieter können Deutschland. Zoho Books empfängt E-Rechnungen über das Peppol-Netz und unterstützt XRechnung und ZUGFeRD. Esker nennt sich Peppol Access Point und verweist auf XRechnung- und ZUGFeRD-Projekte bei Kund:innen. US-Anbieter wie Vic.ai, Stampli oder BILL beschreiben dagegen KI-Erfassung und Zahlungen für den amerikanischen Markt, ohne deutsche Formate zu nennen. Wenn Sie deutsche Gesellschaften über eine US-Plattform führen, lassen Sie sich die Unterstützung von XRechnung und ZUGFeRD schriftlich bestätigen.

5 von 8Tools mit Sitz in Deutschland nennen XRechnung oder ZUGFeRD
0 von 12Tools mit Sitz in den USA nennen XRechnung oder ZUGFeRD
6 von 12Tools aus anderen Ländern nennen Peppol

Belege: [10][11][7][5][12][13][14]

Was KI leistet, wenn die Rechnung schon Daten ist

Eine E-Rechnung ersetzt das Lesen, nicht das Urteil. Jemand muss entscheiden, ob der Lieferant echt ist, ob die Steuer stimmt, welches Sachkonto gilt und ob Bestellung und Lieferung passen. Genau dort setzen die KI-Funktionen der größeren Anbieter an.

Hypatos beschreibt KI-Agenten, die Rechnungen erfassen, klassifizieren, prüfen, den Lieferanten zuordnen, Dubletten suchen und die Buchung im ERP vorbereiten, mit Steuer- und E-Rechnungsregeln je Position. Rossum prüft Rechnungen gegen Länderformate wie XRechnung, ZUGFeRD und Peppol BIS 3 und nimmt sie über Peppol, KSeF und andere Kanäle an.

In der Übergangszeit wächst ein Risiko: dieselbe Rechnung kommt zweimal, einmal als PDF per E-Mail und einmal als E-Rechnung über einen anderen Kanal. Fragen Sie jeden Anbieter, wie das Tool eine zweite Kopie erkennt, und ob diese Prüfung über alle Eingangskanäle läuft. Medius erfasst nach eigener Aussage PDF, XML und EDI in einem Ablauf, Basware betreibt einen eigenen Peppol Access Point und kontiert Rechnungen ohne Bestellbezug mit der Funktion SmartCoding, die auf maschinellem Lernen beruht.

Belege: [15][16][17][18][19]

Europa im Blick: Belgien, Polen, Frankreich und ViDA

Wer Gesellschaften oder Kund:innen im Ausland hat, braucht mehr als XRechnung. Italien arbeitet seit dem 1. Januar 2019 mit E-Rechnungen über das System SdI. Belgien schreibt strukturierte Rechnungen zwischen belgischen Unternehmen seit dem 1. Januar 2026 vor, übertragen über das Peppol-Netz.

Polen hat sein System KSeF am 1. Februar 2026 für Unternehmen mit mehr als 200 Millionen Złoty Umsatz im Jahr 2024 verpflichtend gemacht, für alle anderen am 1. April 2026. Frankreich startete am 1. September 2026: Alle Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen, große und mittlere auch ausstellen. Kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen folgen am 1. September 2027.

Auf EU-Ebene wurde das Paket VAT in the Digital Age am 11. März 2025 beschlossen. Ab dem 1. Juli 2030 gilt eine digitale Meldepflicht für grenzüberschreitende Umsätze zwischen Unternehmen, bestehende nationale Meldesysteme müssen sich bis zum 1. Januar 2035 angleichen. Für die Buchhaltung mit mehreren Ländern zählt deshalb vor allem die Peppol-Anbindung.

Belege: [16][20][21][22][23]

So testen Sie den E-Rechnungsempfang vor dem Kauf

Bestehen Sie auf einem Test mit echten Dateien: eine reine XRechnung, eine ZUGFeRD-Rechnung und, bei Geschäft in Belgien, eine Rechnung über Peppol. Prüfen Sie, ob das Tool die XML-Daten liest und nicht die sichtbare PDF-Ebene, und ob Prüffehler verständlich angezeigt werden.

Verfolgen Sie danach die Rechnung bis zum Ende: Freigabe, Übergabe an DATEV oder das ERP und Archiv. Weil die E-Rechnung das strukturierte Format ist, gehört die XML-Datei ins Archiv, nicht nur ein Bild davon. Candis etwa speichert Belege nach eigener Aussage zehn Jahre lang GoBD-zertifiziert.

Lassen Sie Formate und Netze schließlich im Angebot festhalten. Was KI über den ganzen Rechnungseingang hinweg leistet, von der Erfassung bis zur Zahlung, lesen Sie in unserem Ratgeber zur KI im Rechnungseingang.

Zum Mitnehmen

Prüfliste E-Rechnungsempfang

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Belege: [1][24][20]

Tools in diesem Artikel

Häufige Fragen

Welche Software kann XRechnung und ZUGFeRD lesen?

In unserer Prüfung von 32 Tools am 26. September 2026 nannten 10 die Formate auf ihren Seiten, darunter Candis, sevdesk, Lexware Office, GetMyInvoices, Pennylane, Zoho Books, Hypatos, Rossum, Esker und Accountable. Testen Sie trotzdem mit eigenen Dateien.

Ist eine PDF-Rechnung noch erlaubt?

Beim Versand in der Übergangszeit ja: bis 31. Dezember 2026, bei höchstens 800.000 Euro Vorjahresumsatz bis 31. Dezember 2027. Eine PDF ist aber keine E-Rechnung, und den Empfang von E-Rechnungen müssen Sie seit dem 1. Januar 2025 beherrschen.

Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?

XRechnung ist eine reine XML-Datei ohne Ansicht, Sie brauchen also Software zum Lesen. ZUGFeRD ist ein Hybrid aus lesbarer PDF und eingebetteter XML. Beide gelten ab ZUGFeRD 2 als E-Rechnung nach der Norm EN 16931.

Brauche ich Peppol für die E-Rechnung in Deutschland?

Nein. In Deutschland dürfen E-Rechnungen per E-Mail, Portal oder Peppol kommen. Belgien nutzt Peppol seit dem 1. Januar 2026 für seine Pflicht, wer dort Geschäfte macht, profitiert von einer Peppol-Anbindung.

Welche Rechnungen sind von der E-Rechnungspflicht ausgenommen?

Unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro und Fahrausweise. Rechnungen an Privatpersonen fallen ebenfalls nicht unter die Pflicht für inländische Umsätze zwischen Unternehmen.

Quellen

  1. Umsatzsteuergesetz (UStG), § 14 Ausstellung von Rechnungen
  2. E-Rechnung in der Bundesverwaltung, E-Rechnung zwischen Unternehmen (B2B)
  3. IHK Frankfurt am Main, E-Rechnungspflicht ab 2025
  4. Umsatzsteuergesetz (UStG), § 27 Abs. 38 Übergangsregeln
  5. GetMyInvoices, E-Rechnung
  6. Pennylane, E-Rechnung
  7. Candis, E-Rechnungen
  8. ai-toolfinder, Tool-Verzeichnis (Live-Daten)
  9. ai-toolfinder, So prüfen wir
  10. sevdesk, E-Rechnung-Software
  11. Lexware Office, E-Rechnung-Software
  12. Zoho Books, E-Rechnung-Software
  13. Esker, Die E-Rechnung in Deutschland
  14. Tipalti, AP-Automatisierung
  15. Hypatos, Lösung für den Rechnungseingang
  16. Rossum, E-Invoicing-Plattform und Länderpflichten
  17. Medius, E-Invoicing
  18. Basware, Peppol-Compliance
  19. Basware, Automatisierte Rechnungsbearbeitung
  20. Belgisches Finanzministerium (FPS Finance), Structured electronic invoices between companies are compulsory since 2026
  21. Polnisches Finanzministerium, KSeF: Rechtsgrundlagen und Termine
  22. Service-Public.fr (französische Regierung), Facturation électronique
  23. Europäische Kommission, VAT in the Digital Age (ViDA)
  24. Candis, Candis KI
Nick Schaefer, HR Interim Manager & AI Consultant
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