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Vergleich · 10 min · (aktualisiert)

Spesenmanagement mit KI: Pleo, Spendesk, Moss, Circula und Co. im Vergleich (September 2026)

Spesenmanagement-Software mit KI liest Belege aus, kontiert jede Ausgabe und prüft sie gegen die Reisekostenrichtlinie, bevor jemand freigibt. Es gibt kartenbasierte Plattformen wie Pleo, Moss und Spendesk, Tools für Spesenabrechnungen wie Circula, Rydoo und Zoho Expense sowie Reise-Suiten wie SAP Concur und Navan. Die veröffentlichten Listenpreise lagen im September 2026 zwischen 3 Euro je Nutzer:in und Monat bei Zoho Expense und 15 Euro bei Circula, mehrere Anbieter nennen Preise nur auf Anfrage.

Auf einen Blick
  • Die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen lagen 2025 bei 1,59 Billionen US-Dollar, der Branchenverband GBTA erwartet 2026 1,71 Billionen.
  • Die KI erledigt 3 Aufgaben: Belege lesen, Ausgaben kontieren, Ausgaben gegen die Richtlinie prüfen. Bei der Prüfung unterscheiden sich die Tools am stärksten.
  • Circula prüft gegen deutsches Umsatzsteuerrecht und die Verpflegungspauschalen von 14 und 28 Euro, Pleo, Spendesk, Moss und Circula binden DATEV an.
  • Moss speichert Daten in Frankfurt, Pleo in Irland, Expensify die Daten europäischer Nutzer:innen in den USA.
  • Prüft die KI die Ausgaben einzelner Beschäftigter, hat der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG in der Regel mitzubestimmen.

Spesenmanagement-Software mit KI kann heute mehr als Belege abfotografieren. Die meisten Tools lesen 2026 den Beleg, schlagen Konto und Kostenstelle vor und prüfen die Ausgabe gegen die Reisekostenrichtlinie, bevor die Führungskraft sie sieht. Manche setzen KI-Agenten ein, die Kartenzahlungen den Buchungen zuordnen oder Richtlinienfragen beantworten, bevor jemand einreicht.

Dieser Vergleich betrachtet 15 Spesen-Tools aus unserem Verzeichnis: was ihre KI laut Anbieter tatsächlich tut, wie sie abrechnen, wo sie Daten speichern und was in Deutschland dazukommt, von Verpflegungspauschalen über DATEV bis zum Betriebsrat. Preise und Funktionen haben wir im September 2026 auf den Seiten der Anbieter geprüft. ai-toolfinder ist unabhängig, kein Anbieter hat für eine Platzierung bezahlt.

Warum Spesen-Tools heute mit KI-Prüfung werben statt mit Belegscan

Die Summen hinter den Spesenabrechnungen wachsen. Laut Global Business Travel Association (GBTA) stiegen die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen 2025 um 8,4 Prozent auf 1,59 Billionen US-Dollar. Für 2026 erwartet der Verband 1,71 Billionen, ein Plus von 7,2 Prozent. Die Zahl der Reisen wächst dagegen nur um 1,3 Prozent auf rund 1,84 Milliarden. Jede Reise kostet also mehr, und jede Abrechnungszeile trägt mehr Geld.

Belege auslesen kann inzwischen fast jedes Tool. Den Unterschied macht, was danach passiert: ob die Software richtig kontiert, Dubletten und Richtlinienverstöße findet und das für jede Abrechnung tut statt für eine Stichprobe.

Für die Buchhaltung ist die praktische Frage, wo die Prüfarbeit landet. Markiert die KI nur offensichtliche Fehler, prüfen Führungskräfte und Buchhaltung den Rest weiter von Hand. Prüft sie jede Zeile, bearbeitet die Buchhaltung nur noch die Ausnahmen.

1,59 Bio. $weltweite Ausgaben für Geschäftsreisen 2025
1,71 Bio. $Prognose der GBTA für 2026
1,3 %erwartetes Wachstum der Zahl der Reisen 2026

Belege: [1]

4 Arten von Spesenmanagement-Software

Die Anbieter kommen von unterschiedlichen Seiten, und das prägt ihre Produkte bis heute. Kartenbasierte Plattformen geben Firmenkarten aus und behandeln die Ausgabe als Kartenzahlung, zu der ein Beleg fehlt. Tools für Spesenabrechnungen gehen von der Person aus, die privat bezahlt hat und ihr Geld zurück will. Reise-Suiten gehen von der Buchung aus. Prüfschichten sitzen auf einem anderen System.

Der Ausgangspunkt bestimmt, was die KI sieht. Eine Kartenplattform kennt die Zahlung, bevor der Beleg da ist. Eine Reise-Suite kennt die Reise und kann die Hotelrechnung der Buchung zuordnen. Eine Prüfschicht sieht Abrechnungen aus mehreren Systemen, braucht deren Rohdaten aber.

Kaum ein Unternehmen braucht alle 4. Eine Firma mit 30 Beschäftigten und wenig Reisen ist mit einer Kartenplattform oder einem Abrechnungstool gut bedient. Wer viele Reisende hat, schaut auf Reise-Suiten. Konzerne mit SAP Concur oder Workday ergänzen eher eine Prüfschicht, als das System zu ersetzen.

Marktüberblick

Woher die Tools kommen

Belege: [2][3][4][5]

Was die KI prüft: Belege lesen, kontieren, gegen die Richtlinie prüfen

Beim Auslesen ähneln sich die Tools. SmartScan von Expensify liest Betrag, Datum und Händler, Autoscan von Zoho Expense liest Belege in mehr als 38 Sprachen, und Rydoo gibt an, dass sein Scanner eine Ausgabe in etwa 10 Sekunden erfasst. Die Kontierung geht einen Schritt weiter: Pleo kategorisiert neue Ausgaben, indem es aus früheren lernt, und der Expense Agent von Navan füllt Beschreibung, Kategorie und Sachkonto aus Kartendaten und Reisedetails.

Am stärksten unterscheidet sich die Prüfung. Der Audit Agent von Navan prüft laut Anbieter jede Ausgabe gegen mehr als 45 konfigurierbare Regeln. Intelligent Audit von SAP Concur kombiniert KI mit menschlichen Prüfer:innen. Expense Audit von AppZen prüft jede Abrechnung vor der Erstattung, in 42 Sprachen und 97 Ländern.

Oft begrenzt der Tarif die Prüfung. Pleo enthält im Tarif Optimise 100 KI-Prüfungen im Monat, Smart Audit von Rydoo gehört zu Enterprise und kostet sonst extra, Ramp hat KI-Prüfungen im bezahlten Tarif Plus. Spendesk verkauft KI-Automatisierung und Betrugserkennung als eigenes Modul. Lassen Sie sich das Prüfvolumen schriftlich bestätigen.

Beim deutschen Steuerrecht sind allgemeine Tools am schwächsten. Circula prüft Belege gegen deutsches Umsatzsteuerrecht und interne Richtlinien, einschließlich Verpflegungspauschalen und Dreimonatsfrist. Moss markiert vor der Zahlung einer Rechnung Abweichungen bei der Umsatzsteuer, Dubletten und geänderte IBANs.

Prüffunktionen, wie die Anbieter sie nennen, September 2026

  • Jede Ausgabe gegen mehr als 45 konfigurierbare RegelnAudit Agent von Navan
  • KI plus menschliche Prüfer:innenIntelligent Audit von SAP Concur
  • Jede Abrechnung vor der Erstattung, 42 Sprachen, 97 LänderExpense Audit von AppZen
  • 100 KI-Prüfungen im MonatPleo, Tarif Optimise
  • Prüfung gegen deutsches Umsatzsteuerrecht und VerpflegungspauschalenCircula
  • Doppelte Einreichungen, riskante Händler, ungewöhnliche AusgabenZoho Expense mit Zia

Belege: [6][7][8][9][10][11][2][12][13][14][15]

Preise: je Nutzer:in, je Abrechnung, Plattformgebühr oder gratis

Spesen-Tools rechnen nach 4 Modellen ab, das macht Listenpreise schwer vergleichbar. Am häufigsten ist der Preis je Nutzer:in. Pleo verlangt im Tarif Start 8 Euro je Nutzer:in und Monat bei monatlicher Zahlung, in Build 14 Euro und in Optimise 18 Euro bei jährlicher Zahlung und mindestens 3 Nutzer:innen. In Build und Optimise kommen 0,90 Prozent Gebühr auf Erstattungen dazu. Rydoo kostet 8 Euro in Essentials und 10 Euro in Pro, Zoho Expense 3 Euro in Standard und 5 Euro in Premium, Circula 15 Euro je Lizenz bei mindestens 10 Lizenzen.

SAP Concur rechnet je Spesenabrechnung ab: ab 7 US-Dollar in Base und 11 US-Dollar in Plus mit ExpenseIt. Spendesk verlangt eine Plattformgebühr mit unbegrenzt vielen Nutzer:innen plus Gebühren je Transaktion, Moss bepreist den Tarif Professional nach Modulen und Transaktionsvolumen. Beide veröffentlichen keine Beträge, AppZen ebenfalls nicht.

Es gibt Gratis-Einstiege. Moss hat einen kostenlosen Starter-Tarif für bis zu 3 Nutzer:innen, Zoho Expense ist bis 3 Nutzer:innen gratis. Ramp und Navan haben ebenfalls Gratis-Angebote, rechnen aber in US-Dollar und zielen auf den US-Markt.

Der Rechner unten vergleicht die Euro-Listenpreise der Tarife mit Preis je Nutzer:in. Kartengebühren, Zusatzmodule und Rabatte fehlen darin. Nehmen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt für ein Angebot, nicht als Endpreis.

Rechner

Listenpreis im Monat nach Zahl der Nutzer:innen

Euro-Listenpreise je Nutzer:in und Monat bei jährlicher Zahlung, wie von den Anbietern veröffentlicht. Mindestzahlen berücksichtigt, ohne Kartengebühren, Zusatzmodule und Rabatte.

Niedrigster Listenpreis

Zoho Expense Standard

75 € im Monat

im Jahr: 900 €

Abrechnung für mindestens 3 Nutzer:innen

Rydoo Essentials

200 € im Monat

im Jahr: 2.400 €

Mobilexpense Declaree

200 € im Monat

im Jahr: 2.400 €

Pleo Build

350 € im Monat

im Jahr: 4.200 €

Plus 0,90 Prozent auf Erstattungen

Circula Spesen und Reisen

375 € im Monat

im Jahr: 4.500 €

Abrechnung für mindestens 10 Lizenzen

Quelle: Preisseiten von Zoho Expense, Rydoo, Mobilexpense, Pleo und Circula, Stand September 2026

Belege: [16][8][17][18][19][20][21][12][22][15]

Was unser Verzeichnis über Spesen-Tools zeigt

Unser Verzeichnis führt 70 Tools für Spesen und Reisekosten, darunter auch solche mit Schwerpunkt Rechnungseingang oder HR. 14 davon haben einen Gratis-Tarif, 24 einen Gratis-Test, 28 nennen Preise nur auf Anfrage.

Beim Speicherort trennt sich der Markt. 18 der Spesen-Tools können Daten in der EU halten. Moss speichert Kundendaten in Frankfurt, Payhawk die Daten deutscher Kund:innen ebenfalls in Frankfurt und alle anderen in Brüssel, Pleo speichert bei AWS in Irland. Expensify schreibt in seiner Datenschutzerklärung, dass Daten europäischer Nutzer:innen in den USA liegen.

Bei Kartenplattformen lohnt zusätzlich ein Blick auf die Aufsicht. Die Karten von Moss gibt die Moss GmbH aus, ein von der BaFin beaufsichtigtes E-Geld-Institut. Pleo Financial Services A/S untersteht der dänischen Finanzaufsicht. Für die Buchhaltung ändert das wenig, für Einkauf und Revision kann es im Auswahlverfahren eine Rolle spielen.

Mit dem Explorer unten filtern Sie dieselben Tools nach Region des Hauptsitzes. In unseren Daten dokumentieren Anbieter mit Sitz in Europa eine EU-Datenhaltung weit häufiger als Anbieter aus Nordamerika. Das zählt, sobald Datenschutzbeauftragte oder Betriebsrat fragen, wo die Belege liegen.

Datenhaltung in der EU möglich18
ISO 27001 angegeben34
Gratis-Test24
Gratis-Tarif14

Spesen-Tools im Datensatz von ai-toolfinder, tagesaktuelle Zählung

Eigene Daten · interaktiv

Spesen-Tools in unserem Verzeichnis

Filtern Sie nach Region des Hauptsitzes. Der Balken zeigt den Anteil der Tools mit dem Merkmal, der Strich den Wert über alle.

Hauptsitz

27 in dieser Auswahl

Datenhaltung in der EU möglich52 % (14/27)
Gratis-Tarif22 % (6/27)
Gratis-Test41 % (11/27)
Preise veröffentlicht67 % (18/27)
ISO 27001 angegeben56 % (15/27)

Strich: Wert über alle (27)

Quelle: Datensatz ai-toolfinder.com, Stand 26.09.2026

Belege: [23][24][25][26][27]

Was in Deutschland dazukommt: Pauschalen, DATEV und Betriebsrat

Die Verpflegungspauschalen stehen in § 9 Abs. 4a EStG: 28 Euro für einen vollen Tag außer Haus, 14 Euro für An- und Abreisetag sowie für mehr als 8 Stunden Abwesenheit ohne Übernachtung. Tools für den deutschen Markt wie Circula rechnen diese Pauschalen selbst aus. Internationale Tools sollten Sie daraufhin testen, bevor Sie die Reisekostenabrechnung umstellen.

Die Übergabe an die Steuerkanzlei läuft in Deutschland meist über DATEV. Pleo, Spendesk, Moss und Circula nennen DATEV unter ihren Integrationen. Wie die verschiedenen Übergabewege funktionieren, erklärt unser Ratgeber zur DATEV-Schnittstelle. Haben Sie eine US-Tochter, gilt dort ein anderer Maßstab: Nach IRS Publication 463 braucht es Belege für jede Ausgabe ab 75 US-Dollar, bei Übernachtungen immer.

Für die Buchprüfung zählt die GoBD, also die Regeln für ordnungsgemäße Buchführung mit elektronischen Belegen. Zwei Anbieter lassen das prüfen: Circula nennt eine GoBD-Prüfung nach dem Standard IDW PS 880 und ISO/IEC 27001:2022, Payhawk führt IDW PS 880 neben ISO 27001, SOC 1 Type 2 und SOC 2 Type 2 auf seiner Trust-Seite. Bei den übrigen Tools fragen Sie am besten nach einem Testat, bevor Sie Papierbelege nach dem Scannen vernichten.

Mit Betriebsrat kommt ein weiterer Schritt dazu. Eine KI, die die Ausgaben einzelner Beschäftigter prüft, kann eine technische Einrichtung sein, die dazu bestimmt ist, Verhalten oder Leistung zu überwachen. Dann greift die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Was das praktisch bedeutet, zeigt unser Beitrag zu KI und Betriebsrat. Planen Sie die Einführung von Anfang an mit dem Betriebsrat, nicht erst nach der Unterschrift.

Mehr als 8 Stunden14 Euro Verpflegungspauschale bei Abwesenheit ohne Übernachtung.
Anreisetag14 Euro bei einer Reise mit Übernachtung.
Voller Tag (24 Stunden)28 Euro für jeden Kalendertag, an dem die Person 24 Stunden unterwegs ist.
Abreisetag14 Euro am Tag der Rückkehr.

Quelle: § 9 Abs. 4a EStG, Inlandsreisen

Belege: [28][29][30][14][31][32][33][25]

So wählen Sie Spesenmanagement-Software mit KI aus

Beginnen Sie damit, wo Ihre Ausgaben entstehen. Laufen die meisten Kosten über Karten, spart eine Kartenplattform die meiste Arbeit. Zahlen Beschäftigte oft privat und reisen viel, passt ein Abrechnungstool mit Pauschalen oder eine Reise-Suite besser. Prüfen Sie danach die KI-Prüfung: welcher Tarif sie enthält und wie viele Ausgaben sie im Monat abdeckt. Kleine Teams sollten auf Mindestmengen achten: Circula rechnet mindestens 10 Lizenzen ab, Pleo und Zoho Expense in den Jahrestarifen mindestens 3 Nutzer:innen.

Testen Sie mit eigenen Belegen. Verlangen Sie einen Test mit 20 echten Ausgaben, darunter ein Auslandsbeleg, eine Hotelrechnung mit Frühstück und eine Dublette, und sehen Sie, was die KI markiert. Vergleichen Sie das mit dem, was Ihre Buchhaltung gefunden hätte.

Rechnen Sie zum Schluss das ganze Paket. Addieren Sie Kartengebühren, Erstattungsgebühren und Zusatzmodule zum Preis je Nutzer:in und vergleichen Sie mit den Modellen je Abrechnung oder mit Plattformgebühr. Unsere Kategorie Ausgaben und Zahlungen listet die Tools mit Preismodell, Datenhaltung und Zertifikaten.

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Belege: [16][20]

Tools in diesem Artikel

Häufige Fragen

Was macht KI in einer Spesenmanagement-Software?

Sie liest Belege aus, schlägt Kategorie, Konto und Kostenstelle vor und prüft jede Ausgabe gegen die Richtlinie. Manche Tools ordnen Belege auch Kartenzahlungen und Reisen zu oder beantworten Richtlinienfragen vor dem Einreichen.

Was kostet Spesenmanagement-Software je Nutzer:in?

Die veröffentlichten Euro-Listenpreise lagen im September 2026 zwischen 3 Euro je Nutzer:in und Monat bei Zoho Expense Standard und 15 Euro je Lizenz bei Circula, Pleo liegt bei 8 bis 18 Euro. SAP Concur rechnet je Abrechnung ab 7 US-Dollar ab, Spendesk, Moss Professional und AppZen nennen Preise nur auf Anfrage.

Gibt es kostenlose Spesen-Software?

Ja. Moss und Zoho Expense haben Gratis-Tarife für bis zu 3 Nutzer:innen, Navan ist für die ersten 5 Nutzer:innen gratis und Ramp hat einen Free-Tarif. Prüfen Sie, welche KI-Funktionen enthalten sind: Bei Ramp etwa gehören KI-Prüfungen zum bezahlten Tarif Plus.

Welche Spesen-Tools speichern Daten in der EU?

Unter den geprüften Tools speichert Moss Daten in Frankfurt, Payhawk die Daten deutscher Kund:innen in Frankfurt und Pleo bei AWS in Irland. Expensify speichert die Daten europäischer Nutzer:innen in den USA.

Muss der Betriebsrat einem Spesen-Tool mit KI zustimmen?

Häufig ja. Kann die Software Verhalten oder Leistung der Beschäftigten überwachen, etwa indem sie die Ausgaben jeder Person prüft, hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG.

Quellen

  1. GBTA über Business Wire, Global Business Travel Spending to Hit Record $1.71 Trillion in 2026 (3. August 2026)
  2. AppZen, Expense Audit
  3. Emburse, Startseite
  4. Navan, Startseite
  5. Pleo, Startseite
  6. Expensify, Startseite
  7. Zoho Expense, Startseite
  8. Rydoo, Preise
  9. Pleo, Künstliche Intelligenz
  10. Navan, Intelligence
  11. SAP Concur, Intelligent Audit
  12. Ramp, Preise
  13. Spendesk, KI-Automatisierung
  14. Circula, KI
  15. Moss, Preise
  16. Pleo, Preise
  17. Zoho Expense, Preise
  18. Circula, Preise
  19. Mobilexpense, Preise
  20. SAP Concur, Preise
  21. Spendesk, Preise
  22. Navan, Preise
  23. Datensatz ai-toolfinder.com, Kategorie Spesen und Reisekosten (26. September 2026)
  24. Moss, Sicherheit
  25. Payhawk, Trust
  26. Pleo, Trust and security
  27. Expensify, Datenschutzerklärung
  28. Einkommensteuergesetz (EStG), § 9
  29. Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), § 87
  30. IRS, Publication 463: Travel, Gift, and Car Expenses
  31. Spendesk, Startseite
  32. Moss, Startseite
  33. Circula, Compliance
Nick Schaefer, HR Interim Manager & AI Consultant
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