Vertragsmanagement aus Wien mit KI-Assistent, automatischer Metadaten-Erkennung und Hosting in Deutschland, mit Gratis-Tarif.
KI-Tools in Österreich
10 Tools gehören in Österreich zu den stärksten: Heimatmarkt, ein großer Teil der Kunden oder des Umsatzes, Rechenzentren vor Ort oder viele Referenzkunden.
Was Unternehmen in Österreich wissen sollten · Regeln für HR-Teams
So entsteht die Reihenfolge: So prüfen wir
Stark in Österreich (10)
„Stark“ heißt: die Märkte, in denen ein Tool am stärksten ist. Belege sind etwa der Heimatmarkt, ein hoher Kunden- oder Umsatzanteil, Marktführerschaft, eigene Rechenzentren oder viele Referenzkunden vor Ort. Eine Aussage zum Datenschutz ist das nicht. So prüfen wir
HR-Suite für den europäischen Mittelstand mit KI-Assistent für Personaldaten-Abfragen, Performance-Reviews und Recruiting-Screening.
Modulare HR-Suite aus Hamburg mit KI-Bewerber-Score, automatischer Stellenanzeigen-Analyse und KI-Textgenerator RAI.
Social-Media-Management aus Wien mit Redaktionsplanung, Community-Posteingang, Inbox Agent und KI-Assistent für Texte.
Cashflow-Plattform aus Österreich für KMU mit Liquiditätsplanung, DATEV-Anbindung, KI-gestütztem Mapping, AI Insights und MCP-Server.
Automatische Audio-Nachbearbeitung aus Österreich für Podcasts und Videos: Pegel, Rauschen, Füllwörter, Transkripte und Kapitel.
KI-Belegverarbeitung für Kanzleien und Buchhaltungsteams: liest Rechnungen aus, erstellt Buchungsvorschläge und übergibt sie an DATEV, BMD oder RZL.
Plattform und Open-Source-SDK aus Wien für synthetische Tabellendaten mit Differential Privacy und KI-Assistent für Datenanalyse.
KI-Plattform aus Wien für Lieferkettenrisiken und Nachhaltigkeitspflichten wie LkSG und CSDDD, mit Überwachung über mehrere Lieferantenstufen.
Planungs-App in Power BI aus Österreich, mit dem KI-Assistenten Smartofant für Forecasts, Abweichungen und Freigaben.
Dazu 900 international verfügbare Tools
Der Markt in Österreich in Zahlen
10 Tools gelten in Österreich als stark, 8 davon haben dort ihren Sitz. Am häufigsten decken sie diese Bereiche ab: HR-Software mit KI, Planung & Forecasting und Belegerfassung & Buchungsautomatik.
5 von 10 nennen auf der eigenen Website einen Preis, 5 bieten einen Gratis-Tarif oder -Test. 4 haben eine Oberfläche auf Deutsch. 7 speichern Daten in der EU oder bieten eine EU-Region an.
Anbieter aus Österreich: Auphonic, COMMITLY, Finmatics, fynk, MOSTLY AI, Prewave, smartPM PLAPP mit Smartofant, Swat.io.
Eigene Erhebung von ai-toolfinder, zuletzt geprüft im Oktober 2026. Jede Angabe ist im Tool-Profil mit Quelle belegt.
Was Unternehmen in Österreich wissen sollten
- Das österreichische DSG schützt auch Daten von Unternehmen, nicht nur von Personen. Paragraf 1 des österreichischen Datenschutzgesetzes (DSG) dehnt das Grundrecht auf Datenschutz auf jedermann aus, auch auf juristische Personen. Das geht über die DSGVO hinaus. Die Datenschutzbehörde beaufsichtigt die Einhaltung. Das DSG erlaubt außerdem Geldbußen gegen juristische Personen, wenn ein Verstoß auf das Handeln eines Vertreters oder auf mangelnde Aufsicht zurückgeht. DLA Piper, Data Protection Laws of the World: Austria · Stand Oktober 2026
- Österreich hat seine KI-Aufsichtsbehörden noch nicht förmlich benannt. Die Regulierungsbehörde RTR betreibt eine KI-Servicestelle als zentrale Anlaufstelle. Österreich hat bisher keine Marktüberwachungs- und keine notifizierende Behörde förmlich benannt, obwohl die Frist am 2. August 2025 endete. Seit dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) gelten die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III ab dem 2. Dezember 2027. DLA Piper, Artificial Intelligence in Austria · Stand Oktober 2026
Was HR-Teams in Österreich wissen sollten
- Mitbestimmung des Betriebsrats bei KI und Personaldatensystemen. Das österreichische Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG) gibt dem Betriebsrat ein Vetorecht bei Systemen, die die Menschenwürde berühren können (§ 96), sowie ein eigenes Zustimmungsrecht für automatisierte Personaldatensysteme einschließlich KI nach § 96a. Verweigert der Betriebsrat die Zustimmung, kann der Arbeitgeber nur über die Schlichtungsstelle weiterkommen. § 96, § 96a ArbVG, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Stand September 2026
- EU-KI-Verordnung: Hochrisiko-Pflichten für Beschäftigung erst ab Dezember 2027. Als EU-Mitglied wendet Österreich die KI-Verordnung direkt an. Die Pflichten für Hochrisiko-KI im Beschäftigungskontext (Einstellung, Beförderung, Kündigung, Überwachung) waren für den 02.08.2026 vorgesehen und wurden durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27.07.2026, auf den 02.12.2027 verschoben. Verordnung (EU) 2026/1744, EUR-Lex · Stand September 2026
- Datenschutzgesetz ergänzt die DSGVO. Österreich wendet die DSGVO unmittelbar an und ergänzt sie durch das nationale Datenschutzgesetz (DSG). Zuständige Aufsichtsbehörde für Beschwerden und Orientierung zur Verarbeitung von Beschäftigtendaten ist die österreichische Datenschutzbehörde. Datenschutzgesetz, Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) · Stand September 2026
Fragen zu KI-Tools in Österreich
Welche KI-Tools sind in Österreich am stärksten?
Auphonic, COMMITLY, Finmatics, fynk und MOSTLY AI, dazu 5 weitere. Als stark in Österreich gilt ein Tool, wenn es dort seinen Heimatmarkt hat, ein großer Teil der Kunden oder des Umsatzes dort liegt, es eigene Rechenzentren vor Ort betreibt oder viele Referenzkunden von dort nennt.
Welche KI-Tools kommen aus Österreich?
8 Tools im Verzeichnis haben ihren Sitz in Österreich: Auphonic, COMMITLY, Finmatics, fynk, MOSTLY AI, Prewave, smartPM PLAPP mit Smartofant und Swat.io.
Nennen KI-Tools in Österreich ihre Preise?
5 von 10 Tools, die in Österreich stark sind, nennen auf der eigenen Website einen Preis, die übrigen nur auf Anfrage. 5 bieten einen Gratis-Tarif oder einen Gratis-Test.
Bleiben die Unternehmensdaten bei diesen Tools in der EU?
7 von 10 Tools, die in Österreich stark sind, speichern Daten in der EU oder bieten eine EU-Region an. Bei den übrigen nach dem Speicherort und einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO fragen.
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