Enterprise-Talent-Management-Plattform mit semantischem KI-Matching, Workflow-Agenten und großem Entwicklungsstandort in Buenos Aires.
Active Sourcing & Talentsuche in USA
10 Tools für Active Sourcing & Talentsuche gehören in USA zu den stärksten: Heimatmarkt, großer Kunden- oder Umsatzanteil, eigene Rechenzentren oder viele Referenzkunden vor Ort. 1 weitere sind dort verfügbar.
Alle Tools: Active Sourcing & Talentsuche · Alle KI-Tools für HR in USA
So entsteht die Reihenfolge: So prüfen wir
Stark in USA (10)
„Stark“ heißt: die Märkte, in denen ein Tool am stärksten ist. Belege sind etwa der Heimatmarkt, ein hoher Kunden- oder Umsatzanteil, Marktführerschaft, eigene Rechenzentren oder viele Referenzkunden vor Ort. Eine Aussage zum Datenschutz ist das nicht. So prüfen wir
US-Plattform für Alumni-Management, die Ehemalige per KI mit offenen Stellen abgleicht und automatisch anspricht; das Offboarding-Modul ist noch in der Beta.
Talent-Intelligence-Plattform mit KI-Interviewer und KI-Matching über mehr als 1,6 Milliarden Karriereverläufe.
KI-Sourcing-Plattform auf bestehenden ATS-Systemen mit Suche über mehr als 45 Quellen, Voice-KI-Screening und automatischer Terminierung.
KI-Agent von LinkedIn für Recruiter:innen, der Suchstrategie, Sourcing, Bewerbungssichtung und Erstansprache automatisiert.
Britische agentische Recruiting-Plattform mit autonomem Sourcing-Agent, automatisierter Bewerbungssichtung und Interview-Notizen.
KI-Sourcing-Plattform mit Zugriff auf über eine Milliarde Profile, automatischem Scoring und KI-Video-Interviews zur Vorauswahl.
KI-Recruiting-Agent in Bewerbermanagement-Software, sourct passiv Kandidat:innen und bewertet Bewerbungen gegen bis zu 14 Kriterien.
Talent-Intelligence-Plattform mit KI-Signalen zu Karriere und Netzwerk sowie automatisierten Screening- und Outreach-Agenten.
KI-Recruiting-Plattform mit ATS/CRM, KI-Sourcing-Agent, automatischer Bewerbungsbewertung und Betrugserkennung.
International verfügbar (1)
Niederländischer Anbieter von Lebenslauf-Parsing und Matching-Technologie, seit Juni 2024 Teil von Bullhorn.
Was HR-Teams in USA wissen sollten
- Kein Bundesgesetz zu Beschäftigtendaten, stattdessen ein Flickenteppich der Bundesstaaten. Die USA haben kein einheitliches Bundesgesetz für personenbezogene Beschäftigtendaten. Kalifornien ist der einzige Bundesstaat, dessen umfassendes Datenschutzgesetz, das CCPA in der durch das CPRA erweiterten Fassung, Beschäftigte und Bewerbende seit dem 01.01.2023 genauso wie Verbraucher erfasst. Die kalifornische Datenschutzbehörde hat im April 2026 ein eigenes Regelsetzungsverfahren zu Beschäftigtendaten eröffnet. California Privacy Protection Agency, National Law Review · Stand September 2026
- NYC verlangt Bias-Audits für KI-Recruiting-Tools. Das New Yorker Local Law 144 schreibt seit Juli 2023 vor, dass Arbeitgeber, die ein automatisiertes Entscheidungstool für Einstellung oder Beförderung nutzen, dafür ein unabhängiges Bias-Audit innerhalb des letzten Jahres durchführen lassen und eine Zusammenfassung der Ergebnisse veröffentlichen müssen. Eine Prüfung des New York State Comptroller vom Dezember 2025 stellte eine schwache Durchsetzung fest, Anwaltskanzleien erwarten für 2026 eine strengere Vollzugspraxis. Local Law 144, NYC Department of Consumer and Worker Protection · Stand September 2026
- Illinois verbietet diskriminierende KI bei Personalentscheidungen. Der Illinois HB 3773, in Kraft seit 01.01.2026, ändert den Human Rights Act und verbietet Arbeitgebern den Einsatz von KI, die aufgrund einer geschützten Eigenschaft diskriminiert, auch indirekt über Ersatzmerkmale wie Postleitzahlen, unabhängig von der Absicht. Illinois verlangt separat Information und Einwilligung, bevor KI zur Analyse von Video-Bewerbungsgesprächen eingesetzt wird. Illinois HB 3773, Seyfarth Shaw · Stand September 2026
- Colorado hat sein KI-Gesetz ersetzt, neue Regeln ab Januar 2027. Colorado hat 2024 als erster US-Bundesstaat ein breites KI-Gesetz verabschiedet, das auch KI bei Einstellungen betrifft, und es danach zweimal verschoben. Das am 14. Mai 2026 unterzeichnete Gesetz SB26-189 ersetzt diese Regeln: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Arbeitgeber informieren, wenn automatisierte Entscheidungssysteme Personalentscheidungen wesentlich beeinflussen, negative Ergebnisse erklären und eine echte menschliche Prüfung ermöglichen. Folgenabschätzungen sind nicht mehr vorgeschrieben. Colorado General Assembly, SB26-189 · Stand September 2026








